#7 Mikrobiom und Florastatus - Wir tragen mehr Leben in uns, als wir sebst sind.

#7 Mikrobiom und Florastatus - Wir tragen mehr Leben in uns, als wir sebst sind.

24 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

„Wir tragen mehr Leben in uns, als wir selbst sind  und
dieses Leben arbeitet für uns.“


 


Leben braucht Verbündete. Das Mikrobiom schützt nicht nur uns,
sondern später auch unser Kind.


Unser Kontakt zur Außenwelt findet über unsere Haut und
Schleimhäute statt. Für den Schutz gegen diese Außenwelt
brauchen wir unser Mikrobiom. Dieses besiedelt alle Schleimhäute
in unserem Körper.


-        Milliarden
Mikroorganismen als funktionale Gemeinschaft


-        Sie sind Freund
nicht Feind.


-        Sie bieten
Schutz, Regulation und Kommunikation mit dem


Immunsystem


-        Sie unterstützen
die Abwehr und stabilisieren das Milleu.


-        Sie aktivieren
die Verdauung.


Wir leben in Harmonie und Symbiose miteinander. Geben und Nehmen
sind auf einem ausgeglichenem Niveau.


Wir haben verschiedene Gruppen im Mikrobiom:


Immunregulierende Flora


Milchsäurebildner Lactobazillen und Bifidobakterien oder
Wasserstoffperoxidbildner


Proteolytische Glasbildner


Bakterien die die Schleimhautversorgung
aktivieren


Alle "Haustierchen" brauchen eine unterschiedliche
Nahrungsgrundlage. Ballaststoffe, Vitamine, sekundäre
Pflanzenstoffe, Fette, Eiweiße und so weiter.


Wenn die Haustierchen gut versorgt werden und der Platz zum Leben
toll ist, geht es beiden Parteien gut.


Wenn nicht sterben, sie ab oder ein Teil von ihnen überwuchert.
Pilze und Bakterien können  sich anlagern oder sich
vermehren. Krankmachende Keime haben ein leichtes Spiel, weil der
Schutzwall nicht krägtig genug ist.


Gründe dafür sind:


Schlechte Nahrung, zu viel Zucker


Essen to go


Stress


Hormonelle Dysbalancen


Probleme im Lebensumfeld


Entzündungen


Antibiotika


Medikamente


Blutdrucksenker


Betablocker


Toxische Stoffe oder Gifte


Übertriebene Reinigungen mit diversen Hygieneartikeln


über oder untertriebene sexuelle Aktivität


Basenversessenheit - sauer ist nicht persé schlecht! zu viel
basische Regionen nicht immer gut.





Ein gutes Mikrobiom ist wichtig:


Es hilft bei der Verdauung und bei der Ausscheidung.


Nährstoffe rein - Müll raus.


Es schützt uns vor Infektionen besonders von Scheide, Blase und
alles was aufsteigend ist Richtung Niere und Gebärmutter geht,
damit senkt man gleichzeitig das Frühgeburtenrisiko.


 


Wenn ein Baby geboren wird, ist das Baby selbst mikrobiell
gesehen noch unbesetzt. Durch die vaginale Geburt wird das Baby
quasi frisch besiedelt. Es bekommt seinen mikrobiomischen
Stempel.


Je besser also das Darm und das Scheidenmilieu der Mutter
ist, desto besser ist die Besiedlung beim Baby.


Verdauungsprobleme und Infektionsgefahren beim
Neugeborenen bzw. auch später noch beim Kind werden durch eine
gute Präkonzeption deutlich reduziert.





Mehr Informationen zum BVL-Konzept findet Ihr
auf unserer Webseite:


⁠https://feingefuehl-osteopathie.de/osteopathie-bevorlife


Bei Fragen, Wünschen oder sonstigen Anliegen könnt Ihr uns gern
schreiben.


E-Mail: ⁠bvl@feingefuehl-osteopathie.de⁠


WhatsApp: ⁠+493512057616⁠


Lust auf Musik? Dann schaut doch mal auf der Webseite von Willi
Papperitz vorbei.


⁠https://whysker.de⁠


 


Gesundheit, Liebe und viel Spaß.


Marlies & Willi


 


 

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