Krank zur Arbeit? Warum wir aufhören dürfen, Selbstaufopferung zu feiern.
vor 1 Monat
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vor 1 Monat
In der zweiten Folge von "Gleichklang" sprechen wir, Elina, Nena
und Nivan Evin, darüber, über krank zur Arbeit gehen – und warum
das in unserer Gesellschaft oft als Stärke gefeiert wird.
Wir teilen unsere Erfahrungen: Warum fällt es so schwer, sich
krank zu melden? Wie prägt uns die Leistungsgesellschaft, in der
wir aufgewachsen sind? Und warum wird Selbstfürsorge oft als
Schwäche oder Egoismus ausgelegt?
Wir reflektieren über Konditionierung, Geltungsbedürfnis und den
inneren Kampf zwischen "Ich muss funktionieren" und "Ich darf auf
mich achten".
Ein Gespräch, das fragt: Ist es okay, Grenzen zu setzen, auch
wenn andere das nicht verstehen? Und wie lernen wir, uns selbst
dafür zu feiern statt auf das Schulterklopfen vom Chef zu warten?
Foto (Coverbild): Kristina von @soulinside_me (Instagram)
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