Creative Fuel: Wie du deine kreative Energie wieder auflädst
Vier einfache Zutaten, mit denen Kreative langfristig
leistungsfähig, neugierig und inspiriert bleiben.
10 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Podcast von VOK DAMS rund um Kreativität und Events
Beschreibung
vor 1 Woche
Fühlst du dich manchmal müde, ausgelaugt oder ideenlos? Dann fehlt
dir wahrscheinlich eines: Creative Fuel. In dieser Folge von Make
My Monday geht es um die Frage, wie kreative Energie entsteht und
wie wir sie bewusst im Alltag aufladen können. Christopher Werth
beschreibt Creative Fuel als eine Art magische Substanz, die
Kreative am Laufen hält. Denn auch in kreativen Jobs ist der Tank
nicht unendlich. Wer dauerhaft Leistung bringen, Ideen entwickeln
und Freude an seiner Arbeit behalten möchte, muss regelmäßig
nachtanken. Die gute Nachricht: Creative Fuel lässt sich ganz
einfach selbst herstellen. In der Folge stellt Christopher seine
persönliche Rezeptur vor – bestehend aus vier zentralen Bausteinen:
Input, Output, Bewegung und Ruhe. Er erklärt, warum hochwertiger
Input genauso wichtig ist wie bewusstes Guilty Pleasure, weshalb
kreativer Output nur für sich selbst ein enormer Energielieferant
sein kann und warum Bewegung nicht nur den Körper, sondern vor
allem das Gehirn in Schwung bringt. Ebenso wichtig: Ruhe,
Langeweile und Me-Time. Denn oft entstehen die besten Ideen genau
dann, wenn wir nichts tun. Mit vielen persönlichen Beispielen,
kleinen Geschichten und einem Augenzwinkern – von
Groundhog-Day-Gedanken bis zu finnischen Lebensweisheiten – macht
diese Folge deutlich: Kreativität ist kein Zufallsprodukt. Sie ist
das Ergebnis bewusster Pflege. Der Monday Takeaway ist klar: Finde
deine eigene Creative-Fuel-Rezeptur und sorge dafür, dass dein Tank
nie ganz leer wird.
dir wahrscheinlich eines: Creative Fuel. In dieser Folge von Make
My Monday geht es um die Frage, wie kreative Energie entsteht und
wie wir sie bewusst im Alltag aufladen können. Christopher Werth
beschreibt Creative Fuel als eine Art magische Substanz, die
Kreative am Laufen hält. Denn auch in kreativen Jobs ist der Tank
nicht unendlich. Wer dauerhaft Leistung bringen, Ideen entwickeln
und Freude an seiner Arbeit behalten möchte, muss regelmäßig
nachtanken. Die gute Nachricht: Creative Fuel lässt sich ganz
einfach selbst herstellen. In der Folge stellt Christopher seine
persönliche Rezeptur vor – bestehend aus vier zentralen Bausteinen:
Input, Output, Bewegung und Ruhe. Er erklärt, warum hochwertiger
Input genauso wichtig ist wie bewusstes Guilty Pleasure, weshalb
kreativer Output nur für sich selbst ein enormer Energielieferant
sein kann und warum Bewegung nicht nur den Körper, sondern vor
allem das Gehirn in Schwung bringt. Ebenso wichtig: Ruhe,
Langeweile und Me-Time. Denn oft entstehen die besten Ideen genau
dann, wenn wir nichts tun. Mit vielen persönlichen Beispielen,
kleinen Geschichten und einem Augenzwinkern – von
Groundhog-Day-Gedanken bis zu finnischen Lebensweisheiten – macht
diese Folge deutlich: Kreativität ist kein Zufallsprodukt. Sie ist
das Ergebnis bewusster Pflege. Der Monday Takeaway ist klar: Finde
deine eigene Creative-Fuel-Rezeptur und sorge dafür, dass dein Tank
nie ganz leer wird.
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