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  4. Wenn KI übernimmt: Agentic AI & die neue Innovationsmacht
In dieser Rosenmontags-Homeoffice-Episode geht’s um
Innovation – und warum Agentic
AI gerade so viel Aufmerksamkeit bekommt: Wir erleben
den Übergang von KI als Werkzeug hin zu
KI als Akteur. Also weg vom Chatbot, der nur
reagiert, hin zu Systemen, die selbst planen,
priorisieren, ausführen und ihre Zwischenschritte
prüfen. Das kann Innovation massiv beschleunigen – aber
es bringt auch neue Risiken und Verantwortungsfragen mit. ️

Wir ordnen ein, was Agentic AI ausmacht: LLM als
„Gehirn“, Tool-Anbindung via APIs, Gedächtnis/Persistenz,
Feedback- und Evaluationsschleifen – und warum der Trend von der
Idee des „Messiah-Bots“ weggeht, hin zu
Multi-Agenten-Systemen, die Aufgaben
modularisieren und dadurch robuster werden.

Dann wird’s konkret: von Finanzberichten,
Vertragsprüfungen, Compliance-Überwachung und
IT-Monitoring bis zu meinem Konzept „Compliance
Guardian“ – eine Lösung, die regulatorische Änderungen
(z. B. NIS2, CRA, AI Act, GDPR, ISO 27001) kontinuierlich scannt
und Nachweise automatisch auf Aktualität und Relevanz prüft.
Genau solche Use Cases zeigen, wie Innovation
operativ wird: weniger PowerPoint, mehr laufender
Prozess. ️

Und ja: Es wird auch absurd – ich erzähle euch von
Moltbook, einem „sozialen Netzwerk für
KI-Agenten“, in das kein Mensch rein darf… inklusive ziemlich
schräger Dynamiken. Zum Abschluss schauen wir auf Agentic
Commerce, Supply-Chain/ATP-Fragestellungen und die
Frage, was es jetzt braucht, damit Innovation mit Agenten nicht
im Chaos endet: Governance, Audit-Trails, Berechtigungen,
Monitoring, Simulation/Sandboxing – und klare
Verantwortung.
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„Wenn KI übernimmt: Agentic AI & die neue Innovationsmacht“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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