Sabine Werth | Die Gründerin der Tafel Deutschlands über soziale (Un-)Gerechtigkeit, Ehrenamt und Würde
51 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Sabine Werth, in Ost-Berlin geboren, ist Mitgründerin der Berliner
Tafel und eine der prägenden Stimmen für zivilgesellschaftliches
Engagement in Deutschland. 1993 rief sie gemeinsam mit
Mitstreiter:innen die erste Tafel ins Leben – aus einer einfachen
Idee heraus: überschüssige Lebensmittel retten und Menschen in Not
unterstützen. Was als pragmatische Initiative begann, wurde zu
einer Bewegung mit bundesweiter Wirkung. Für ihr Engagement wurde
sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. In dieser
Folge sprechen wir über ihr Aufwachsen und die prägenden
Erfahrungen ihrer Kindheit, die Gründung der Berliner Tafel in
einer Zeit des Umbruchs, über Armut und Würde in Deutschland sowie
über ihren Blick auf Ostdeutschland 35 Jahre nach der
Wiedervereinigung Ein Gespräch über Engagement, Haltung – und die
Frage, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält.
Tafel und eine der prägenden Stimmen für zivilgesellschaftliches
Engagement in Deutschland. 1993 rief sie gemeinsam mit
Mitstreiter:innen die erste Tafel ins Leben – aus einer einfachen
Idee heraus: überschüssige Lebensmittel retten und Menschen in Not
unterstützen. Was als pragmatische Initiative begann, wurde zu
einer Bewegung mit bundesweiter Wirkung. Für ihr Engagement wurde
sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. In dieser
Folge sprechen wir über ihr Aufwachsen und die prägenden
Erfahrungen ihrer Kindheit, die Gründung der Berliner Tafel in
einer Zeit des Umbruchs, über Armut und Würde in Deutschland sowie
über ihren Blick auf Ostdeutschland 35 Jahre nach der
Wiedervereinigung Ein Gespräch über Engagement, Haltung – und die
Frage, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält.
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