Endlich wieder HolyClub!
48 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Nach der Pause ist der HolyClub zurück – mit einer Folge, die sich
Zeit nimmt für das, was gerade viele umtreibt: politische Unruhe,
geistliche Erschöpfung und die Frage, was Kirche in solchen Zeiten
eigentlich leisten kann. Moritz und Damian sprechen über die
Situation in den USA, über Gewalt, Angst und Klage – und darüber,
warum Schweigen für Kirche keine Option ist. Damian erzählt von
einem Gottesdienst der Klage nach tödlichen Polizeieinsätzen, von
Zittern in der ersten Reihe und von der Erfahrung, dass Räume für
Trauer und Sprachlosigkeit dringend gebraucht werden. Von dort aus
weitet sich der Blick: auf Trainings für gewaltfreien Protest, auf
kirchliche Traditionen als Ressource in Krisenzeiten und auf die
Frage, was Methodismus konkret beitragen kann, wenn Gesellschaften
zu zerreißen drohen. Moritz bringt Eindrücke von der Konferenz
„Unruhige Hoffnung“ ein – ein Wochenende, das bewusst nicht
vorschnell tröstet, sondern Passionszeit und Auferstehung
zusammenhält. Die Folge schlägt außerdem den Bogen nach
Deutschland: zur politischen Lage, zu Protestformen, zu Liturgie
auf der Straße und zum offenen Abendmahl als theologischer
Gegenentwurf zu Ausgrenzung und Verhärtung. Es geht um Feindesliebe
ohne Verharmlosung, um Würde ohne Naivität – und um die Einsicht,
dass Hoffnung nicht aus uns selbst kommt. Eine dichte, persönliche
und politische Folge über Kirche mitten in der Welt, über
Gemeinschaft als Kraftquelle und über einen Glauben, der nicht
ruhig bleibt.
Zeit nimmt für das, was gerade viele umtreibt: politische Unruhe,
geistliche Erschöpfung und die Frage, was Kirche in solchen Zeiten
eigentlich leisten kann. Moritz und Damian sprechen über die
Situation in den USA, über Gewalt, Angst und Klage – und darüber,
warum Schweigen für Kirche keine Option ist. Damian erzählt von
einem Gottesdienst der Klage nach tödlichen Polizeieinsätzen, von
Zittern in der ersten Reihe und von der Erfahrung, dass Räume für
Trauer und Sprachlosigkeit dringend gebraucht werden. Von dort aus
weitet sich der Blick: auf Trainings für gewaltfreien Protest, auf
kirchliche Traditionen als Ressource in Krisenzeiten und auf die
Frage, was Methodismus konkret beitragen kann, wenn Gesellschaften
zu zerreißen drohen. Moritz bringt Eindrücke von der Konferenz
„Unruhige Hoffnung“ ein – ein Wochenende, das bewusst nicht
vorschnell tröstet, sondern Passionszeit und Auferstehung
zusammenhält. Die Folge schlägt außerdem den Bogen nach
Deutschland: zur politischen Lage, zu Protestformen, zu Liturgie
auf der Straße und zum offenen Abendmahl als theologischer
Gegenentwurf zu Ausgrenzung und Verhärtung. Es geht um Feindesliebe
ohne Verharmlosung, um Würde ohne Naivität – und um die Einsicht,
dass Hoffnung nicht aus uns selbst kommt. Eine dichte, persönliche
und politische Folge über Kirche mitten in der Welt, über
Gemeinschaft als Kraftquelle und über einen Glauben, der nicht
ruhig bleibt.
Weitere Episoden
49 Minuten
vor 1 Tag
42 Minuten
vor 1 Monat
vor 1 Monat
1 Stunde 19 Minuten
vor 2 Monaten
45 Minuten
vor 2 Monaten
In Podcasts werben
Abonnenten
Pliezhausen
Bietigheim-Bissingen
Kommentare (0)