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Beschreibung
vor 3 Tagen
Reto Nägelin ist Schweizer, Nomade, Coach, Community Builder – und
irgendwie Methodist, obwohl er nie einer werden wollte. Ein
Gespräch über Berufung, Freiheit, Kirchenkritik und die Frage, ob
das, was wir Sicherheit nennen, vielleicht das Gegenteil von dem
ist, was wir eigentlich brauchen. In dieser Folge: Ein
ungewöhnlicher Weg in den Methodismus: Reto kam nicht über Familie
oder Jugendgruppe, sondern als Erwachsener – eingeladen, weil er
etwas konnte, was die Methodisten brauchten. Und wurde dann erst
Jahre später Mitglied, nachdem ein Pastor sagte: Ich nehme dich so
auf, wie du bist. John Wesley auf dem Pferdesattel: Warum der
reisende Prediger Reto bis heute mehr fasziniert als die
Institution, die aus seiner Bewegung wurde – und was die
Bandenregeln von Wesley mit moderner Community-Arbeit zu tun haben.
Berufung ist kein Beruf: Was bedeutet es, gerufen zu sein – und
warum beginnt die Antwort nicht mit der Frage „Was soll ich tun?",
sondern mit „Wer bin ich?" Reto über seinen Ansatz, Menschen an ihr
eigenes Herz zu führen. Freiheit oder Sicherheit: Die ehrlichste
Stelle der Folge. Reto erzählt, wie es sich anfühlt, mit einem Team
und Familie in der Schweiz von Gottvertrauen zu leben – und wie die
Antwort, die er immer bekommt, lautet: Du brauchst keine
Sicherheit. Du brauchst Vertrauen. Kirchenkritik aus Liebe: Wer die
Kirche nicht mögen würde, würde sie einfach ignorieren. Reto tut
das Gegenteil. Sein Vorwurf: Zu viele Gemeinden dienen sich selbst,
statt den Menschen. Seine Hoffnung: Eine Kirche, die wieder fragt –
was kann ich für dich tun? Individuelle Solidarität: Retos eigener
Begriff für das methodistische Sowohl-als-auch. Einzeln beim Namen
gerufen und doch füreinander da. Martin Bubers „Am Du werde ich zum
Ich" trifft auf John Wesley. Campfire-Church und neue Formen: Reto
baut gerade eine neue Community-Form auf – kein Frontalformat, kein
Pastor der etwas macht, während andere zuhören, sondern echtes
Teilen. Ein Lagerfeuer für Leute, die sich nicht erklären müssen.
Moritz' Selbstreflexion: Warum er das Gefühl kennt, nie ganz
anzukommen – und ob das vielleicht kein Fehler, sondern ein Ruf
ist. Links: Soul-Koffee – Online-Gespräch mit Reto buchen:
https://retonaegelin.ch/soulcoffee/ Himmelnochmal:
https://retonaegelin.ch/himmelnochmal/ Der Holy Club erscheint
jeden Montag auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo's Podcasts
gibt. Instagram: @holyclubpodcast
irgendwie Methodist, obwohl er nie einer werden wollte. Ein
Gespräch über Berufung, Freiheit, Kirchenkritik und die Frage, ob
das, was wir Sicherheit nennen, vielleicht das Gegenteil von dem
ist, was wir eigentlich brauchen. In dieser Folge: Ein
ungewöhnlicher Weg in den Methodismus: Reto kam nicht über Familie
oder Jugendgruppe, sondern als Erwachsener – eingeladen, weil er
etwas konnte, was die Methodisten brauchten. Und wurde dann erst
Jahre später Mitglied, nachdem ein Pastor sagte: Ich nehme dich so
auf, wie du bist. John Wesley auf dem Pferdesattel: Warum der
reisende Prediger Reto bis heute mehr fasziniert als die
Institution, die aus seiner Bewegung wurde – und was die
Bandenregeln von Wesley mit moderner Community-Arbeit zu tun haben.
Berufung ist kein Beruf: Was bedeutet es, gerufen zu sein – und
warum beginnt die Antwort nicht mit der Frage „Was soll ich tun?",
sondern mit „Wer bin ich?" Reto über seinen Ansatz, Menschen an ihr
eigenes Herz zu führen. Freiheit oder Sicherheit: Die ehrlichste
Stelle der Folge. Reto erzählt, wie es sich anfühlt, mit einem Team
und Familie in der Schweiz von Gottvertrauen zu leben – und wie die
Antwort, die er immer bekommt, lautet: Du brauchst keine
Sicherheit. Du brauchst Vertrauen. Kirchenkritik aus Liebe: Wer die
Kirche nicht mögen würde, würde sie einfach ignorieren. Reto tut
das Gegenteil. Sein Vorwurf: Zu viele Gemeinden dienen sich selbst,
statt den Menschen. Seine Hoffnung: Eine Kirche, die wieder fragt –
was kann ich für dich tun? Individuelle Solidarität: Retos eigener
Begriff für das methodistische Sowohl-als-auch. Einzeln beim Namen
gerufen und doch füreinander da. Martin Bubers „Am Du werde ich zum
Ich" trifft auf John Wesley. Campfire-Church und neue Formen: Reto
baut gerade eine neue Community-Form auf – kein Frontalformat, kein
Pastor der etwas macht, während andere zuhören, sondern echtes
Teilen. Ein Lagerfeuer für Leute, die sich nicht erklären müssen.
Moritz' Selbstreflexion: Warum er das Gefühl kennt, nie ganz
anzukommen – und ob das vielleicht kein Fehler, sondern ein Ruf
ist. Links: Soul-Koffee – Online-Gespräch mit Reto buchen:
https://retonaegelin.ch/soulcoffee/ Himmelnochmal:
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