Poulenc: Dialogues des Carmélites

Poulenc: Dialogues des Carmélites

54 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Wie weit ist man bereit zu gehen, um für seine Überzeugungen
einzustehen? Die Nonnen in Francis Poulencs Oper „Dialogues des
Carmélites“ von 1957 finden: bis in den Tod. Jedenfalls wenn die
Alternative ist, mitten im Terrorregime der Jakobiner während der
französischen Revolution alles aufzugeben, woran sie glauben: Die
Kirche. Ihr Gelübde. Gott.


Die Primadonnen besuchen die Produktion der Semperoper Dresden
(Regie: Jetske Mijnssen, Musikalische Leitung: Marie Jacquot).
Sie erzählen, warum die „Dialogues“ zu ihren Lieblingsopern
gehören, streiten sich über den Schluss der Inszenierung und
überlegen, was diese Oper mit der aktuellen Wehrpflichtdebatte
gemein hat.


 


Hier gibt es den Trailer der Semperoper und hier die Playlist zur
Folge auf Spotify.


 


MusikalischeLeitung: Marie Jacquot


Inszenierung: Jetske Mijnssen


Bühnenbild: Ben Baur


Kostüme: Gideon Davey


Choreografie: Lillian Stillwell


Licht: Franck Evin


Choreinstudierung: Jan Hoffmann


Dramaturgie: Kathrin Brunner, Dorothee Harpain


Sächsischer Staatsopernchor Dresden


Sächsische Staatskapelle Dresden


 


Le Marquis de la Force: Michael Kraus


Blanche, seine Tochter: Marjukka Tepponen bzw. Tara Erraught


Le Chevalier, sein Sohn: Julien Dran


Madame de Croissy: Evelyn Herlitzius


Madame Lidoine: Sinéad Campbell Wallace


Mère Marie: Julie Boulianne


Sœur Constance: Rosalia Cid


Mère Jeanne: Michal Doron


Sœur Mathilde: Nicole Chirka


Beichtvater: Simeon Esper


Erster Kommissar: Jürgen Müller


Zweiter Kommissar: Vladyslav Buialskyi


Kerkermeister: Martin-Jan Nijhof


Offizier: Anton Beliaev


Thierry: Yu He


 


Zitierte Musikbeispiele


Aufnahme mit dem Chœurs et Orchestre Du Théatre National De
L'Opéra unter Pierre Dervaux mit Denise Duval (Blanche de la
Force),  Denise Scharley (Madame De Croissy), Régine Crespin
(Madame Lidoine), Rita Gorr (Mère Marie), Liliane Berton (Sœur
Constance) bzw.

Originalbeispiele mit freundlicher Genehmigung der Semperoper

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