Thomas Gabriel: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken»
Thomas Gabriel – der Name dürfte vielen kein Begriff sein. Und doch
zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten
der Schweizer Musikszene.
57 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Thomas Gabriel – der Name dürfte vielen kein Begriff sein. Und doch
zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten
der Schweizer Musikszene. Der studierte Pianist, Posaunist und
Blasmusikdirigent besitzt heute das grösste Tonstudio der Schweiz
und ist unter anderem verantwortlich für die Aufnahmen am
Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Dabei begann alles an einem
ganz anderen Ort: an der Fasnacht. Als Probeleiter der Guggenmusik
«Seegusler Buochs» schrieb Gabriel frühe mehrstimmige Arrangements
– ein Novum in der Schweizer Guggenlandschaft. Rückblickend sagt
er: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken.» Denn sie ebnete
ihm nicht nur den Weg als Arrangeur und Komponist, sondern auch
jenen als Tonmeister. Als im Kinderzimmer irgendwann kein Platz
mehr war für Mischpulte, Recorder und Kabel, wich Gabriel
kurzerhand in einen ehemaligen Schweinestall aus, der zum ersten
eigenen Tonstudio wurde. Guggenmusik, Klassik, Blasmusik,
Volksmusik – musikalisch lässt sich Thomas Gabriel bis heute in
keine Schublade stecken. Seit vielen Jahren dirigiert er die «Swiss
Powerbrass», wohl die bekannteste Guggenmusik der Schweiz, ebenso
wie den «Jodlerklub Wiesenberg». Wie es zu dieser stilistischen
Vielfalt kam, weshalb ihn die Guggenmusik bis heute nicht loslässt
und warum ausgerechnet er – der schon früh Klavierunterricht hatte
– später zur Posaune wechselte: Darüber spricht er im SRF
Musikwelle Brunch.
zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten
der Schweizer Musikszene. Der studierte Pianist, Posaunist und
Blasmusikdirigent besitzt heute das grösste Tonstudio der Schweiz
und ist unter anderem verantwortlich für die Aufnahmen am
Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Dabei begann alles an einem
ganz anderen Ort: an der Fasnacht. Als Probeleiter der Guggenmusik
«Seegusler Buochs» schrieb Gabriel frühe mehrstimmige Arrangements
– ein Novum in der Schweizer Guggenlandschaft. Rückblickend sagt
er: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken.» Denn sie ebnete
ihm nicht nur den Weg als Arrangeur und Komponist, sondern auch
jenen als Tonmeister. Als im Kinderzimmer irgendwann kein Platz
mehr war für Mischpulte, Recorder und Kabel, wich Gabriel
kurzerhand in einen ehemaligen Schweinestall aus, der zum ersten
eigenen Tonstudio wurde. Guggenmusik, Klassik, Blasmusik,
Volksmusik – musikalisch lässt sich Thomas Gabriel bis heute in
keine Schublade stecken. Seit vielen Jahren dirigiert er die «Swiss
Powerbrass», wohl die bekannteste Guggenmusik der Schweiz, ebenso
wie den «Jodlerklub Wiesenberg». Wie es zu dieser stilistischen
Vielfalt kam, weshalb ihn die Guggenmusik bis heute nicht loslässt
und warum ausgerechnet er – der schon früh Klavierunterricht hatte
– später zur Posaune wechselte: Darüber spricht er im SRF
Musikwelle Brunch.
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