28 - Ich habe meine SOLO Nummer im Moulin Rouge in Paris performt
43 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Diese Woche meldet sich Lea mitten in der Nacht aus Paris – denn
ihr eigentlich gemütlicher Podcast-Tag kippt spontan komplett: Kurz
nach 19 Uhr bekommt sie den Anruf, dass im Moulin Rouge kurzfristig
jemand ausgefallen ist (Valentinstag, volle Shows) und sie
einspringen soll. Ihr Bühnenpartner Francis ist nicht in der Stadt
– also bietet Lea an, ihr Solo zu performen, obwohl sie die Nummer
seit über zwei Jahren nicht mehr gespielt hat. Innerhalb von ca. 1
Stunde 45 Minuten organisiert sie alles: Kostüm aus dem Apartment
holen, Musik checken, schminken, Kostüm bügeln lassen und die
Choreografie per Video auffrischen. Bühnentest und Lichtprobe sind
nicht möglich, weil das Dinner bereits läuft – sie geht also “kalt”
auf die Bühne. Zusätzlich bereitet sie sich oben im Trainingsraum
vor (mit einem schwereren Trainingsrad), performt unten aber mit
dem leichteren Duo-Rad, das sich deutlich schneller und „bounciger“
anfühlt. Trotz Aufregung läuft die Nummer gut, das Publikum jubelt,
und Lea ist überrascht, wie ruhig sie auf der Bühne bleibt. Nach
der ersten und zweiten Show trainiert sie jeweils noch – und lacht
darüber, dass sie morgens „aus Intuition“ einen Ruhetag gemacht
hat, der sich im Nachhinein perfekt anfühlt. Im zweiten Teil gibt
sie ein Update zu ihrer Wettkampfvorbereitung: In zwei Wochen steht
in Bielefeld ihr erster Wettkampf der Saison an. Die Technical-Kür
steht bereits weitgehend, bei der Artistik-Kür war vor allem die
Musikwahl und die Struktur eine Herausforderung (13 Elemente
möglich, 10 zählen, bei nur 3:15 Minuten). Ein bisher eingeplantes
Element (Scorpion Coin Spin) fällt wegen Regeländerung raus,
stattdessen arbeitet sie an einem neuen, noch geheimen Element, das
sie erst seit wenigen Tagen übt und bis zum Wettkampf „als
Überraschung“ behalten will. Ziel ist vor allem eine sichere,
schöne Kür – mit Spaß, Stolz und ohne unnötiges Sturzrisiko. Zum
Schluss beantwortet Lea eine Frage aus dem Instagram-Sticker:
Welches Level an Berühmtheit wäre ihr zu viel? Sie fühlt sich
selbst nicht wirklich „berühmt“, wird aber öfter erkannt – bisher
immer positiv. Zu viel wäre es, wenn Menschen das ausnutzen
(Klatschpresse, unangenehme Situationen, Stalking) oder Privates
mit Familie nicht mehr möglich wäre. Wichtig ist ihr außerdem, „für
etwas“ bekannt zu sein – nicht berühmt um der Berühmtheit willen.
Außerdem teilt sie einen Social-Media-Gedanken: Durch KI und den
Wandel auf TikTok sieht sie Potenzial für Nischen- und
„Facetime-Content“ (weniger Schnitt, mehr direkt in die Kamera
sprechen). Sie überlegt, das testweise zu probieren – entweder auf
ihrem Hauptaccount oder einem zweiten „Spam“-Account – und will
dazu Feedback. Eine sehr spontane, adrenalinhaltige Folge über
Showbusiness-Momente, Vertrauen in die eigene Intuition und den
Feinschliff Richtung Wettkampf.
ihr eigentlich gemütlicher Podcast-Tag kippt spontan komplett: Kurz
nach 19 Uhr bekommt sie den Anruf, dass im Moulin Rouge kurzfristig
jemand ausgefallen ist (Valentinstag, volle Shows) und sie
einspringen soll. Ihr Bühnenpartner Francis ist nicht in der Stadt
– also bietet Lea an, ihr Solo zu performen, obwohl sie die Nummer
seit über zwei Jahren nicht mehr gespielt hat. Innerhalb von ca. 1
Stunde 45 Minuten organisiert sie alles: Kostüm aus dem Apartment
holen, Musik checken, schminken, Kostüm bügeln lassen und die
Choreografie per Video auffrischen. Bühnentest und Lichtprobe sind
nicht möglich, weil das Dinner bereits läuft – sie geht also “kalt”
auf die Bühne. Zusätzlich bereitet sie sich oben im Trainingsraum
vor (mit einem schwereren Trainingsrad), performt unten aber mit
dem leichteren Duo-Rad, das sich deutlich schneller und „bounciger“
anfühlt. Trotz Aufregung läuft die Nummer gut, das Publikum jubelt,
und Lea ist überrascht, wie ruhig sie auf der Bühne bleibt. Nach
der ersten und zweiten Show trainiert sie jeweils noch – und lacht
darüber, dass sie morgens „aus Intuition“ einen Ruhetag gemacht
hat, der sich im Nachhinein perfekt anfühlt. Im zweiten Teil gibt
sie ein Update zu ihrer Wettkampfvorbereitung: In zwei Wochen steht
in Bielefeld ihr erster Wettkampf der Saison an. Die Technical-Kür
steht bereits weitgehend, bei der Artistik-Kür war vor allem die
Musikwahl und die Struktur eine Herausforderung (13 Elemente
möglich, 10 zählen, bei nur 3:15 Minuten). Ein bisher eingeplantes
Element (Scorpion Coin Spin) fällt wegen Regeländerung raus,
stattdessen arbeitet sie an einem neuen, noch geheimen Element, das
sie erst seit wenigen Tagen übt und bis zum Wettkampf „als
Überraschung“ behalten will. Ziel ist vor allem eine sichere,
schöne Kür – mit Spaß, Stolz und ohne unnötiges Sturzrisiko. Zum
Schluss beantwortet Lea eine Frage aus dem Instagram-Sticker:
Welches Level an Berühmtheit wäre ihr zu viel? Sie fühlt sich
selbst nicht wirklich „berühmt“, wird aber öfter erkannt – bisher
immer positiv. Zu viel wäre es, wenn Menschen das ausnutzen
(Klatschpresse, unangenehme Situationen, Stalking) oder Privates
mit Familie nicht mehr möglich wäre. Wichtig ist ihr außerdem, „für
etwas“ bekannt zu sein – nicht berühmt um der Berühmtheit willen.
Außerdem teilt sie einen Social-Media-Gedanken: Durch KI und den
Wandel auf TikTok sieht sie Potenzial für Nischen- und
„Facetime-Content“ (weniger Schnitt, mehr direkt in die Kamera
sprechen). Sie überlegt, das testweise zu probieren – entweder auf
ihrem Hauptaccount oder einem zweiten „Spam“-Account – und will
dazu Feedback. Eine sehr spontane, adrenalinhaltige Folge über
Showbusiness-Momente, Vertrauen in die eigene Intuition und den
Feinschliff Richtung Wettkampf.
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