#28 Die Silent Twins: June & Jennifer Gibbons – Die Welt hinter dem Schweigen
Zwischen Isolation, Schreiben und Broadmoor – und dem Tag, an dem
nur eine Schwester ankam.
55 Minuten
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Zwischen Legenden, Mythen und Realität
Beschreibung
vor 3 Tagen
Es gibt Geschichten, die so unwirklich wirken, dass man glaubt, sie
müssten erfunden sein. Und dann stellt man fest: Sie sind passiert.
June Alison und Jennifer Lorraine Gibbons – identische Zwillinge,
geboren 1963 – werden später unter einem Namen bekannt, der bis
heute nachhallt: „The Silent Twins“. Nach außen werden sie über
Jahre hinweg fast vollkommen still. Doch hinter dieser Stille
entsteht etwas, das gleichzeitig faszinierend und bedrückend ist:
eine eigene Welt aus Sprache, Nähe, Abschottung – und Geschichten,
die nur ihnen gehören. In dieser Episode gehen wir chronologisch
und faktenbasiert durch die belegbaren Stationen ihres Lebens:
Kindheit und Umzug nach Wales, die zunehmende Isolation, ihre
intensiven Schreibwelten, die dokumentierten Straftaten, das
Gerichtsverfahren – und schließlich die Unterbringung in Broadmoor,
einer Hochsicherheitspsychiatrie. Und wir sprechen über den
Einschnitt, der bis heute die meisten Fragen auslöst: die Verlegung
im März 1993 – und den Tod von Jennifer auf dem Weg in eine
offenere Klinik. Dabei gilt: Was dokumentiert ist, benennen wir als
Fakt. Und dort, wo spätere Deutungen oder überlieferte Erzählungen
beginnen, markieren wir das klar. Wenn dir diese Folge gefallen
hat, freue ich mich riesig über eine positive Bewertung und einen
Kommentar. Du findest mich auch auf Instagram:
@chronik.der.schatten_podcast
müssten erfunden sein. Und dann stellt man fest: Sie sind passiert.
June Alison und Jennifer Lorraine Gibbons – identische Zwillinge,
geboren 1963 – werden später unter einem Namen bekannt, der bis
heute nachhallt: „The Silent Twins“. Nach außen werden sie über
Jahre hinweg fast vollkommen still. Doch hinter dieser Stille
entsteht etwas, das gleichzeitig faszinierend und bedrückend ist:
eine eigene Welt aus Sprache, Nähe, Abschottung – und Geschichten,
die nur ihnen gehören. In dieser Episode gehen wir chronologisch
und faktenbasiert durch die belegbaren Stationen ihres Lebens:
Kindheit und Umzug nach Wales, die zunehmende Isolation, ihre
intensiven Schreibwelten, die dokumentierten Straftaten, das
Gerichtsverfahren – und schließlich die Unterbringung in Broadmoor,
einer Hochsicherheitspsychiatrie. Und wir sprechen über den
Einschnitt, der bis heute die meisten Fragen auslöst: die Verlegung
im März 1993 – und den Tod von Jennifer auf dem Weg in eine
offenere Klinik. Dabei gilt: Was dokumentiert ist, benennen wir als
Fakt. Und dort, wo spätere Deutungen oder überlieferte Erzählungen
beginnen, markieren wir das klar. Wenn dir diese Folge gefallen
hat, freue ich mich riesig über eine positive Bewertung und einen
Kommentar. Du findest mich auch auf Instagram:
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