Vom Vorleser - Sozialismus oder Krieg, Kritik an Sahra Wagenknechts utopischem Friedensprojekt

Vom Vorleser - Sozialismus oder Krieg, Kritik an Sahra Wagenknechts utopischem Friedensprojekt

26 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren

"Pazifismus und abstrakte Friedenspredigt sind eine Form der
Irreführung der Arbeiterklasse" ~ Wladimir Iljitsch Lenin





Krisen und Kriege gehören zum organischen Prozess des
imperialistischen Stadiums des Kapitalismus. Es ist naiv und
irreführend den Arbeitern einzureden, man könnte Kriege dauerhaft
durch Volksentscheide, Appelle an bürgerliche Regierungen und
durch Wahlen verhindern. Die Arbeiterklasse hat genauso wenig die
Stellung, noch die Aufgabe den moralischen Schiedsrichter im
imperialistischen Wettstreit zu spielen, noch die bürgerliche
Gesellschaft um Frieden an zu winseln.





Wir haben nur eine historische Aufgabe zu erledigen und die heißt
sozialistische Revolution! Die Revolution darf nicht aufgeschoben
werden, auf "nach dem Sieg" oder bis sich "die Verhältnisse
wieder beruhigt haben". Im Gegenteil! Die bewussteren Arbeiter
müssen die Kriegsgefahr, welche sie durch bürgerliche
Protestformen nicht abwenden können als einmalige Chance nutzen
um ihre Organisationen aufzubauen und sich auf die revolutionäre
Schlacht vorzubereiten! Unser Motto muss sein: Revolution! Jetzt
erst Recht! Wer etwas anderes sagt ist logischerweise
Konterrevolutionär.

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