Leo Trotzki - Was dachte er über Zionismus und Judenemanzipation? 3 Texte
13 Minuten
Beschreibung
vor 2 Jahren
Auf die Frage was er zu seinen jüdischen Wurzeln meine, soll
Trotzki einmal die folgenden Worte geantwortet haben: "Ich bin
Sozialist und sonst gar nichts." Obwohl er einer der ersten war,
der vor der Gefahr des Nationalsozialismus warnte und den
Massenmord an den Juden prognostizierte blieb für ihn das
Zionistische Projekt in Palästina ein "zweischneidiges Schwert"
und eine "tödliche Falle für die Juden" sei. Er bestand darauf
das Antisemitismus und Chauvinismus typische Erscheinungen des
langsam niedergehenden Kapitalismus, ja ein klassisches Werkzeug
des Imperialismus seien um die Arbeiter zu täuschen und das
allein die internationale Revolution die Juden dauerhaft retten
könne. Das zionistische Projekt hat die jüdischen Arbeiter unter
den festen Griff ihrer Nationalen Bourgeoisie und des
US-Imperialismus gebracht und die feindschaft in aller Welt noch
angestachelt. Für den Nahostkonflikt teilen die israelischen und
palästinensischen Arbeiter eine gemeinsames Interesse - die
Revolution und eine föderative Sozialistische Räterepublik
Nahost.
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