Risikomanager Weinrauter - Von lauten Kranichen und krachenden Bitcoin Verlusten:
"Besser Finger vom fallenden Messer lassen"
17 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Fliegen, rutschen, bruchlanden. Mit der Metapher ziehender Kraniche
beschreibt Martin Weinrauter seine Strategie: Nicht zu früh
aufbrechen, sondern den breiten Marktbewegungen folgen. "Die
Kraniche sind im Februar noch nicht zu sehen, aber zu hören: sie
trompeten regelrecht." Die Börse allerdings beschreibt derzeit ein
paar "Bruchlandungen": Der Bitcoin "unter Stress", Silber und Gold
rutschen nach Höhenflügen deutlich ab. Als Risikomanager schließt
Weinrauter "extreme Risiken" nicht aus. Das heißt auch: "Wir können
keine Antizykliker sein. Deshalb greifen wir auch nicht nach dem
fallenden Messer." Darüber hinaus analysiert Martin Weinrauter die
Performance des Nasdaq und des Dow Jones. Er erkennt "Zweifel", die
momentan die große Big-Tech-Geschichte und somit auch die KI-Story
untergraben.
beschreibt Martin Weinrauter seine Strategie: Nicht zu früh
aufbrechen, sondern den breiten Marktbewegungen folgen. "Die
Kraniche sind im Februar noch nicht zu sehen, aber zu hören: sie
trompeten regelrecht." Die Börse allerdings beschreibt derzeit ein
paar "Bruchlandungen": Der Bitcoin "unter Stress", Silber und Gold
rutschen nach Höhenflügen deutlich ab. Als Risikomanager schließt
Weinrauter "extreme Risiken" nicht aus. Das heißt auch: "Wir können
keine Antizykliker sein. Deshalb greifen wir auch nicht nach dem
fallenden Messer." Darüber hinaus analysiert Martin Weinrauter die
Performance des Nasdaq und des Dow Jones. Er erkennt "Zweifel", die
momentan die große Big-Tech-Geschichte und somit auch die KI-Story
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