Forbidden – warum die Marke mit DJI Avinox plötzlich mehr ist als nur „noch ein E-Druid“

Forbidden – warum die Marke mit DJI Avinox plötzlich mehr ist als nur „noch ein E-Druid“

6 Minuten

Beschreibung

vor 3 Tagen

Warum Forbidden auf DJI Avinox setzt, was das im Alltag wirklich
verändert – und welche Details dabei gern untergehen.





Veröffentlicht von den Radical Life Studios / MTB Report





Forbidden war nie die Marke, die um Zustimmung wirbt. Forbidden
war immer eher das Bike, das dich auf dem Trail anschaut und
fragt: „Na? Meinst du’s ernst – oder nur so halb?“ Diese DNA –
bergab ruhig, kontrolliert, satt, ein bisschen kompromisslos –
war schon im Bio-Portfolio das große Ding. Neu ist jetzt nicht,
dass Forbidden ein E-Bike baut. Neu ist, dass Forbidden dabei
nicht den bequemen Standard wählt, sondern Avinox. Und das ist
eine Entscheidung, die die Marke in eine andere Liga schiebt –
weil Avinox nicht nur „viel Power“ ist, sondern ein System mit
Tech-Mindset und einem klaren Fokus auf Regelung, Integration und
Fahrbarkeit.





Forbidden beschreibt die Druid-E-Reihe ziemlich selbstbewusst als
„proportionally sized“ Full-Power-Lineup – also Full-Power, aber
ohne diese typischen Rahmen, die aussehen, als hätte das Bike den
Akku verschluckt. Und ja, das ist Marketing. Aber es wird
greifbar, wenn man die Systemdaten anschaut: 2,52 kg Drive Unit,
105 Nm dauerhaft, bis 120 Nm im Boost (zeitlich begrenzt) und bis
1.000 W Peak – Werte, die nicht nur provozieren, sondern das
Gesamtpaket neu sortieren.


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think radical – lebe radikal.

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