Aldi, Lidl, REWE, EDEKA: Sie wollen NICHT, dass du nachdenkst beim Einkauf! Was sie bezwecken.
Neurowissenschaftler deckt auf: So manipulieren uns Händler und
Hersteller mit Preisen.
41 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
Neurowissenschaft beim Einkauf: Wie unser Gehirn Kaufentscheidungen
beeinflusst In dieser Folge beleuchten wir, wie moderne
neurowissenschaftliche Methoden den Einkauf beeinflussen und was
Unternehmen und Verbraucher daraus lernen können. Professor Kai
Markus Müller erklärt, wie Gehirnscans wie MRT, EEG und weitere
Technologien unsere Kaufmotivation und Wahrnehmung messen. Hier
sind die wichtigsten Erkenntnisse: Neurowissenschaftliche Forschung
zeigt, welche Netzwerke bei Kaufentscheidungen aktiv sind und wie
positive oder negative Emotionen das Verhalten steuern Unternehmen
nutzen Hirnscans, um Werbekampagnen gezielt auf emotionale Trigger
auszurichten – z.B. Vertrauen, Erwartung, Angst oder Unsicherheit
Positive Netzwerke im Gehirn korrelieren mit höherer
Kaufbereitschaft, während negative Gefühle Abneigung oder Skepsis
fördern Effektreiche Werbung zeigt oft Bilder, die Vertrauen
schaffen, Unsicherheiten reduzieren oder emotionale Bedürfnisse
ansprechen Die Wahrnehmung von Zahlen im Vergleich zu Worten:
Zahlen können den Eindruck von Kontrolle oder Vergleichbarkeit
vermitteln Visuelle Reize sind evolutionsbedingt besonders wirksam,
weil unser Gehirn darauf ausgelegt ist, visuelle Eindrücke sofort
zu verarbeiten Händler nutzen psychologische Tricks wie
automatische Abo-Verlängerungen, Vergleichspreise oder Hidden Fees,
um Entscheidungen zu beeinflussen Das Konzept der illusorischen
Wahrheit zeigt, dass wiederholte Behauptungen auch ohne Fakten
Glauben und Vertrauen schaffen Verbraucher können durch bewussten
Vergleich und kritisches Hinterfragen Preis- und Angebot Wahrheiten
besser erkennen
beeinflusst In dieser Folge beleuchten wir, wie moderne
neurowissenschaftliche Methoden den Einkauf beeinflussen und was
Unternehmen und Verbraucher daraus lernen können. Professor Kai
Markus Müller erklärt, wie Gehirnscans wie MRT, EEG und weitere
Technologien unsere Kaufmotivation und Wahrnehmung messen. Hier
sind die wichtigsten Erkenntnisse: Neurowissenschaftliche Forschung
zeigt, welche Netzwerke bei Kaufentscheidungen aktiv sind und wie
positive oder negative Emotionen das Verhalten steuern Unternehmen
nutzen Hirnscans, um Werbekampagnen gezielt auf emotionale Trigger
auszurichten – z.B. Vertrauen, Erwartung, Angst oder Unsicherheit
Positive Netzwerke im Gehirn korrelieren mit höherer
Kaufbereitschaft, während negative Gefühle Abneigung oder Skepsis
fördern Effektreiche Werbung zeigt oft Bilder, die Vertrauen
schaffen, Unsicherheiten reduzieren oder emotionale Bedürfnisse
ansprechen Die Wahrnehmung von Zahlen im Vergleich zu Worten:
Zahlen können den Eindruck von Kontrolle oder Vergleichbarkeit
vermitteln Visuelle Reize sind evolutionsbedingt besonders wirksam,
weil unser Gehirn darauf ausgelegt ist, visuelle Eindrücke sofort
zu verarbeiten Händler nutzen psychologische Tricks wie
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