Im Kopf sind auch Muskel - einfache Routinen trainieren, für besser Stressverarbeitung
Wie Feuerwehr und BOS mit trainierten Routinen Stress besser
verarbeiten und langfristig stabil bleiben
24 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Mentale Gesundheit ist Alltagsthema Mentale Gesundheit ist nichts
für Sonntagsreden. Sie entscheidet im Alltag, ob du nach Belastung
wieder runterkommst, ob du klar kommunizierst, ob du schläfst und
ob dein Körper mitspielt. Wir trainieren Kraft, Ausdauer und
Technik. Mentale Fitness verdient denselben Platz. Körper und
Psyche arbeiten zusammen Dauerstress, schlechte Regeneration und
ungelöste Belastungen zeigen sich oft körperlich. Zum Beispiel
durch Verspannungen, Magenprobleme, Kopfschmerzen, Gereiztheit oder
Erschöpfung. Umgekehrt zieht körperliches Unwohlsein die Psyche
runter. Das ist kein Charakterthema. Das ist System und Biologie.
Warum das Thema oft verdrängt wird In Feuerwehr und BOS bleibt
mentale Gesundheit häufig im Schatten. Rollenbilder, der Druck zu
funktionieren, Angst vor Bewertung und eine Kultur, in der man
lieber hilft als selbst Hilfe annimmt, spielen dabei eine große
Rolle. Es bewegt sich etwas aber es reicht noch nicht In den
letzten Jahren ist mehr Offenheit entstanden. Es gibt mehr Wissen
über Stress und Trauma und mehr Fokus auf Prävention. Aber Wissen
allein reicht nicht. Es braucht alltagstaugliche Routinen, klare
Sprache im Team und niedrigschwellige Unterstützung, bevor es
kippt. Worum es in dieser Folge geht In dieser Folge sprechen wir
genau darüber. Konkret, an den richtigen Stellen mit Humor und mit
praktischen Ansätzen, die du sofort im Einsatz und im Alltag nutzen
kannst.
für Sonntagsreden. Sie entscheidet im Alltag, ob du nach Belastung
wieder runterkommst, ob du klar kommunizierst, ob du schläfst und
ob dein Körper mitspielt. Wir trainieren Kraft, Ausdauer und
Technik. Mentale Fitness verdient denselben Platz. Körper und
Psyche arbeiten zusammen Dauerstress, schlechte Regeneration und
ungelöste Belastungen zeigen sich oft körperlich. Zum Beispiel
durch Verspannungen, Magenprobleme, Kopfschmerzen, Gereiztheit oder
Erschöpfung. Umgekehrt zieht körperliches Unwohlsein die Psyche
runter. Das ist kein Charakterthema. Das ist System und Biologie.
Warum das Thema oft verdrängt wird In Feuerwehr und BOS bleibt
mentale Gesundheit häufig im Schatten. Rollenbilder, der Druck zu
funktionieren, Angst vor Bewertung und eine Kultur, in der man
lieber hilft als selbst Hilfe annimmt, spielen dabei eine große
Rolle. Es bewegt sich etwas aber es reicht noch nicht In den
letzten Jahren ist mehr Offenheit entstanden. Es gibt mehr Wissen
über Stress und Trauma und mehr Fokus auf Prävention. Aber Wissen
allein reicht nicht. Es braucht alltagstaugliche Routinen, klare
Sprache im Team und niedrigschwellige Unterstützung, bevor es
kippt. Worum es in dieser Folge geht In dieser Folge sprechen wir
genau darüber. Konkret, an den richtigen Stellen mit Humor und mit
praktischen Ansätzen, die du sofort im Einsatz und im Alltag nutzen
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