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Beschreibung
vor 3 Wochen
Wir feiern den Raketenstart unserer Chartstümerin Alena mit den
angemessenen Hitparaden-Formulierungen und wenden uns dann dem
harten Boden der Tatsachen zu: dem Anfang eines neuen
Schreibvorhabens. Alena berichtet, wie Till sie aus dem Konzept
gebracht hat, weil sie zu Beginn ihres neuen Projektes einige
Fragen nicht beantworten konnte, die Till offenbar
selbstverständlich erscheinen, wenn man neu beginnt: Wo spielt das?
Welchen Beruf hat die Hauptfigur? Guter Anlass, um darüber zu
reden, wie wir eigentlich anfangen. Mit Figuren, mit einer Queste,
mit einem Ort, mit einer Stimmung, einem Konflikt? Wir reden
darüber, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt, und dass es vor
allem darauf ankommt herauszufinden, was für eine*n selbst das
Passende ist, um mit Freude und Zuversicht einen Text anzufangen.
Wir sprechen über den Anfang von „Mein ganzes Leben, Öl auf
Leinwand, ohne Titel“ und kommen zu dem Ergebnis, dass wir aus
unterschiedlichen Richtungen womöglich zu einem ähnlichen Ergebnis
gekommen werden. Außerdem geht es um Lecksteine am Rande von
Schafweiden, Anfangs-Erfahrungen aus Plotentwicklungsseminaren und
die Evolution von „Disko“. Am Ende freuen wir uns, dass unsere
Kollegin Maike Rasch nicht nur bei uns (als Ideengeberin und
Schreibreisebegleitung) sondern auch im „Bohnigen Wachmacher“ und
der „BoWa“-Live-Show eine Rolle spielt, nämlich als Autorin des im
„BoWa“ häufiger auftauchenden Filmes „Ihr letzter Wille kann mich
mal“. Maikes aktuelle Film-Reihe „David und Goliath“ gibt es hier:
https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/
angemessenen Hitparaden-Formulierungen und wenden uns dann dem
harten Boden der Tatsachen zu: dem Anfang eines neuen
Schreibvorhabens. Alena berichtet, wie Till sie aus dem Konzept
gebracht hat, weil sie zu Beginn ihres neuen Projektes einige
Fragen nicht beantworten konnte, die Till offenbar
selbstverständlich erscheinen, wenn man neu beginnt: Wo spielt das?
Welchen Beruf hat die Hauptfigur? Guter Anlass, um darüber zu
reden, wie wir eigentlich anfangen. Mit Figuren, mit einer Queste,
mit einem Ort, mit einer Stimmung, einem Konflikt? Wir reden
darüber, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt, und dass es vor
allem darauf ankommt herauszufinden, was für eine*n selbst das
Passende ist, um mit Freude und Zuversicht einen Text anzufangen.
Wir sprechen über den Anfang von „Mein ganzes Leben, Öl auf
Leinwand, ohne Titel“ und kommen zu dem Ergebnis, dass wir aus
unterschiedlichen Richtungen womöglich zu einem ähnlichen Ergebnis
gekommen werden. Außerdem geht es um Lecksteine am Rande von
Schafweiden, Anfangs-Erfahrungen aus Plotentwicklungsseminaren und
die Evolution von „Disko“. Am Ende freuen wir uns, dass unsere
Kollegin Maike Rasch nicht nur bei uns (als Ideengeberin und
Schreibreisebegleitung) sondern auch im „Bohnigen Wachmacher“ und
der „BoWa“-Live-Show eine Rolle spielt, nämlich als Autorin des im
„BoWa“ häufiger auftauchenden Filmes „Ihr letzter Wille kann mich
mal“. Maikes aktuelle Film-Reihe „David und Goliath“ gibt es hier:
https://www.ardmediathek.de/video/david-und-goliath/folge-1-therapie-und-praxis/wdr/
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