Beschreibung

vor 2 Wochen

Warum Vermögen in Österreich nicht in Bewegung kommt


Vermögen ist in Österreich sehr ungleich verteilt. Während die
obersten 10 Prozent der Haushalte etwas mehr als die Hälfte des
gesamten Vermögens halten, besitzen die unteren 50 Prozent nur
rund 4 Prozent. Das zeigt die aktuelle Auswertung der
Österreichischen Nationalbank, die seit 2010 das Vermögen der
privaten Haushalte erhebt. Die hohe Vermögensungleichheit kommt
zu einem großen Teil durch Erbschaften und Schenkungen zustande.
Je vermögender eine Person ist, desto wahrscheinlicher hat sie
Teile ihres Vermögens geerbt, umso höhere Summen hat sie geerbt.
Das zeigt sich besonders beim Immobilienmarkt. Erbinnen und Erben
besitzen deutlich häufiger eine Immobilie als Nicht-Erben. In den
kommenden Jahren wird sich das jährliche Erbvolumen fast
verdoppeln. Was bedeutet das für Vermögen und Immobilienbesitz in
Österreich? - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.
02. 2026.


Gestaltung: Juliane Nagiller

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