Notenschlüssel - Ravel: Das Grabmal Couperins

Notenschlüssel - Ravel: Das Grabmal Couperins

1 Stunde 17 Minuten

Beschreibung

vor 4 Tagen
Was die Bildhauerei und Architektur kann, kann die Musik schon
lange: Grabmäler bauen. Zahlreiche Requiem-Vertonungen aus allen
Epochen zeugen davon, aber die Musiker arbeiteten auch in anderen
Materialen: In Russland wählten die Komponisten zeitweise gerne
Klaviertrio, Maurice Ravel nahm "sein Instrument", das Klavier,
oder alternativ Orchester. Ravels "Le Tombeau de Couperin" kommt
allerdings fast zweihundert Jahre zu spät - Couperin starb ja
bereits 1733. Aber Ravel-Kenner wissen: Seine Überschriften sind
nicht immer ganz wörtlich zu nehmen. Paul Bartholomäi versucht, das
Geheimnis um den Titel dieser berühmten Komposition Ravels zu
lüften, und stellt dabei das Werk in seinen beiden "Materialien"
vor. Er lässt Ravel selbst am Klavier Platz nehmen, stattet seinem
Haus in Montfort-l’Amaury (mit musikalischen Mitteln) einen Besuch
ab, und es erklingen auch Cembalostücke des klassischen Meisters
François Couperin.

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