#40 Wie viel privat ist ok?
34 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Helen sitzt im Licht: Die Veröffentlichung ihres Debüts beim Hain
& Kladow Verlag steht bevor und die Aufregung wächst.
Wir sprechen über den Zweck von (veröffentlichten) Texten, wie
sie Räume öffnen und uns nackig machen.
Helen erzählt, wie es sich für sie anfühlt, Persönliches aus
ihrem Leben preiszugeben, wie ehrlich sie dabei ist und warum
Kritik ihres Lektors sie besonders hart trifft.
Wir sprechen außerdem über Thilo Mischke, die Angst vor
Oversharing, die Faszination von Autofiktion und den Schutz durch
die Erschaffung einer Kunstfigur.
Ist das der Grund für Alvas Kunstnamen?
Alva berichtet, wie sie zu ihrem Kunstnamen kam und was ihre Mama
dazu sagt.
Zum Schluss überlegen wir, wie es sich wohl anfühlt, Dark Romance
zu veröffentlichen - und kommen schlussendlich zum allgemeinen
Fazit: Es sollte egal sein, was andere denken.
Erwähnte Bücher:
Saŝa Stanišić „Mein Glück beginnt damit, dass der Stromkreis als
Rechteck abgebildet wird“
Vera Zischke „Ava liebt noch“
Caro Wahl „Die Assistentin“
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