"Rojava zwischen Krieg und Hoffnung" Paushali Lass
Mena-Talk mit Jasmin Arémi und Paushali Lass am 19.1.2026
37 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Im Mena-Talk spricht die Israelstrategin, Kultur- und
Diplomatieberaterin Paushali Lass mit Jasmin Arémi über die Lage in
Rojava. Die kurdische Selbstverwaltung steht unter massivem Druck.
Türkische Angriffe zerstören Infrastruktur, Frauenrechte und
jahrzehntelang aufgebaute Stabilität. Lass kritisiert die
Regionalpolitik Ankaras und fordert konkrete humanitäre Korridore
sowie politische Rückendeckung durch EU, USA und Israel. »Mitgefühl
ist keine Frage der Herkunft«, sagt Lass. »Ich fühle mit den Kurden
in erster Linie als Mensch.« Für sie ist die Gewalt gegen Kurden
kein rein lokales Problem. Sie werden verfolgt und getötet wegen
ihrer Identität, nicht wegen ihrer Taten – eine Parallele zur
jüdischen Geschichte. »Gewalt, die auf Ideologie basiert, hört
nicht bei einer Gruppe auf«, warnt sie. Wer heute die Kurden
angreift, bedroht morgen andere, wie der IS gezeigt habe.
Außenstehende müssten daher Druck auf Regierungen und Weltmächte
ausüben. Ihr Engagement ist auch persönlich motiviert. Begegnungen
mit Kurden haben sie geprägt: »Bereits Abrahams Geschichte aus der
Tanakh zeigt Werte wie Respekt und Zusammenleben, die ich bei
Kurden wiederfinde.« Nach dem Erdbeben 2023 in der Türkei erlebte
sie, dass Kurden trotz Diskriminierung hilfsbereit sind. Lesen Sie
den ganzen Artikel auf: https://mena-watch.com
Diplomatieberaterin Paushali Lass mit Jasmin Arémi über die Lage in
Rojava. Die kurdische Selbstverwaltung steht unter massivem Druck.
Türkische Angriffe zerstören Infrastruktur, Frauenrechte und
jahrzehntelang aufgebaute Stabilität. Lass kritisiert die
Regionalpolitik Ankaras und fordert konkrete humanitäre Korridore
sowie politische Rückendeckung durch EU, USA und Israel. »Mitgefühl
ist keine Frage der Herkunft«, sagt Lass. »Ich fühle mit den Kurden
in erster Linie als Mensch.« Für sie ist die Gewalt gegen Kurden
kein rein lokales Problem. Sie werden verfolgt und getötet wegen
ihrer Identität, nicht wegen ihrer Taten – eine Parallele zur
jüdischen Geschichte. »Gewalt, die auf Ideologie basiert, hört
nicht bei einer Gruppe auf«, warnt sie. Wer heute die Kurden
angreift, bedroht morgen andere, wie der IS gezeigt habe.
Außenstehende müssten daher Druck auf Regierungen und Weltmächte
ausüben. Ihr Engagement ist auch persönlich motiviert. Begegnungen
mit Kurden haben sie geprägt: »Bereits Abrahams Geschichte aus der
Tanakh zeigt Werte wie Respekt und Zusammenleben, die ich bei
Kurden wiederfinde.« Nach dem Erdbeben 2023 in der Türkei erlebte
sie, dass Kurden trotz Diskriminierung hilfsbereit sind. Lesen Sie
den ganzen Artikel auf: https://mena-watch.com
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