Moneypenny im Fadenkreuz des Markenrechts

Moneypenny im Fadenkreuz des Markenrechts

vor 2 Monaten
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Wie weit reichen die Exklusivrechte an berühmten Filmfiguren? Aus
Anlass einer aktuellen Entscheidung des BGH diskutieren wir am
Beispiel von „Moneypenny“ aus den James-Bond-Filmen in dieser
Folge, ob und wie weit der Filmrechteinhaber die kommerzielle
Nutzung des Namens durch Dritte verhindern kann – auch in
Bereichen, in denen er selbst gar nicht tätig ist. Wir beleuchten,
welche juristischen Instrumente – vom Wettbewerbsrecht über den
Werktitelschutz bis zum Markenrecht – im Streit um die Kontrolle
über bekannte fiktive Figuren zum Einsatz kommen können! Dabei
begleiten wir den konkreten Fall von den Hamburger Gerichten bis
zum BGH.
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