Moneypenny im Fadenkreuz des Markenrechts
48 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie weit reichen die Exklusivrechte an berühmten Filmfiguren? Aus
Anlass einer aktuellen Entscheidung des BGH diskutieren wir am
Beispiel von „Moneypenny“ aus den James-Bond-Filmen in dieser
Folge, ob und wie weit der Filmrechteinhaber die kommerzielle
Nutzung des Namens durch Dritte verhindern kann – auch in
Bereichen, in denen er selbst gar nicht tätig ist. Wir beleuchten,
welche juristischen Instrumente – vom Wettbewerbsrecht über den
Werktitelschutz bis zum Markenrecht – im Streit um die Kontrolle
über bekannte fiktive Figuren zum Einsatz kommen können! Dabei
begleiten wir den konkreten Fall von den Hamburger Gerichten bis
zum BGH.
Anlass einer aktuellen Entscheidung des BGH diskutieren wir am
Beispiel von „Moneypenny“ aus den James-Bond-Filmen in dieser
Folge, ob und wie weit der Filmrechteinhaber die kommerzielle
Nutzung des Namens durch Dritte verhindern kann – auch in
Bereichen, in denen er selbst gar nicht tätig ist. Wir beleuchten,
welche juristischen Instrumente – vom Wettbewerbsrecht über den
Werktitelschutz bis zum Markenrecht – im Streit um die Kontrolle
über bekannte fiktive Figuren zum Einsatz kommen können! Dabei
begleiten wir den konkreten Fall von den Hamburger Gerichten bis
zum BGH.
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