Regional Diagonal vom 09.02.2026
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch
abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton
profitiert von den Erfahrungen aus St. Gallen und Graubünden, wo
E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist.
6 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch
abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton
profitiert von den Erfahrungen aus St. Gallen und Graubünden, wo
E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Die weiteren
Themen: - Chronische Überbelegung in Tessiner Gefängnissen sorgt
für grenzwertige Haftbedingungen auch in der Untersuchungshaft. -
Gemeinden wehren sich gegen den «Grimsel-Dialog» und den geplanten
Rückbau von Kleinkraftwerken.
abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton
profitiert von den Erfahrungen aus St. Gallen und Graubünden, wo
E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Die weiteren
Themen: - Chronische Überbelegung in Tessiner Gefängnissen sorgt
für grenzwertige Haftbedingungen auch in der Untersuchungshaft. -
Gemeinden wehren sich gegen den «Grimsel-Dialog» und den geplanten
Rückbau von Kleinkraftwerken.
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