Regional Diagonal vom 20.02.2026

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Das Zürcher Kinderspital ist das einzige Spital, das Clowns auf der Lohnliste führt. Sechs Clowns beschäftigt das Kisbi. Und sie machen mehr als den Joggel. Sie sind Begleiterinnen, Teilzeitfreund, Motivationscoaches und Beschützer. Wir begleiten Clow ...
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vor 3 Tagen
Das Zürcher Kinderspital ist das einzige Spital, das Clowns auf der
Lohnliste führt. Sechs Clowns beschäftigt das Kisbi. Und sie machen
mehr als den Joggel. Sie sind Begleiterinnen, Teilzeitfreund,
Motivationscoaches und Beschützer. Wir begleiten Clown Giga durch
den Arbeitsalltag. Weitere Themen: (00:04:23) SG Lehrerin krank,
Kinder frei, Eltern «im Seich» Eine aussergewöhnliche Sparmassnahme
der Stadt Wil treibt Eltern um. Seit Anfang Jahr werden
Schülerinnen und Schüler nach Hause geschickt, wenn ein Lehrer
krank ist. 9-Jährige könnten durchaus ein paar Stunden am Tag
alleine daheim sein, findet die Stadt. Besorgte Eltern sehen das
naturgemäss anders. (00:06:57) BL Kontroverse um Bodycams Gewalt
gegen Personal in Zügen, Bussen oder Trams ist ein Problem. Die SBB
hat deshalb schon Bodycams bei der Transport-Polizei und würde dies
gerne auf KontrolleurInnen ausweiten, noch seien aber rechtliche
und datenschützerische Fragen offen. Die Baselland Transport mochte
nicht warten und hat auf Ende Januar ihr Kontrollpersonal mit
Bodycams ausgerüstet. Der eidgenössische Datenschützer
intervenierte prompt und die BLT machte einen Teil-Rückzieher. Die
Cams bleiben, laufen aber nun nicht mehr dauernd, sondern werden
nur bei Eskalation eingeschaltet. (00:09:43) SZ Nach der Fasnacht
folgt der Dry February Die ganze Welt macht «Dry January», einen
alkoholfreien Januar, nur der Kanton Schwyz nicht – der setzt
lieber auf die «Alkoholfreizeit» ab Mitte Februar, die die
kantonale Fachstelle Gesundheit Schwyz vergangenes Jahr ins Leben
gerufen hat. Grund: Im Januar finden zu viele Fasnachtsanlässe
statt, als dass man viele Leute zu einem Alkoholverzicht bewegen
könnte. Gleichzeitig wäre ein bisschen weniger Alkohol nicht
schlecht, Schwyz gehört im gesamtschweizerischen Durchschnitt zu
jenen Kantonen, in denen mehr und risikoreicher getrunken wird.
(00:12:40) SO Von geklauten Schwertern und anderem Diebesgut Der
heilige Mauritius auf dem Brunnen beim Solothurner Zeughausplatz
wurde vor sieben Jahren bestohlen. Ein Dieb hat dem Mauritius das
Schwert geklaut. Ein paar Jahre stand er ohne Schwert da. Dann hat
die Denkmalpflege ein neues Schwert rekonstruiert. Nun hat jemand
das Schwert beim Werkhof deponiert. Zuerst war unklar, wem es
gehört. Doch die Denkmalpflege merkte, dass es sich nicht um ein
Schwert aus dem Mittelalter handelt, sondern um jenes des heiligen
Mauritius. Bei der Denkmalpflege hat man natürlich keine Freude an
diesen Diebstählen – es ist nämlich nicht der erste Diebstahl eines
Schwerts an einer historischen Figur!

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