#59 ️ Was stattdessen? Sinnvolle Beschäftigung ohne Stress für Hunde, die schlecht zur Ruhe kommen

#59 ️ Was stattdessen? Sinnvolle Beschäftigung ohne Stress für Hunde, die schlecht zur Ruhe kommen

58 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

In der dritten Folge unserer Reihe zum „Mythos Auslastung“ widmen
sich Carolin Wessollek und Andrea der alles entscheidenden
Frage: „Was kann ich denn stattdessen mit meinem
Hund machen?“. Nachdem wir besprochen haben, warum
Action oft Stress bedeutet, schauen wir uns heute sinnvolle
Alternativen an, die deinen Hund geistig fordern, ohne ihn
körperlich hochzupeitschen.





Wir räumen mit dem Missverständnis auf, dass Ruhe „erzwungen“
werden muss, und zeigen stattdessen Wege auf, wie wir unseren
Hunden helfen können, wirklich abzuschalten.





Die Schwerpunkte dieser Folge:







Die Superkraft der Nase: Warum
Nasenarbeit die natürlichste Form der Auslastung ist – von
einfachen Leckerli-Suchspielen im Garten bis hin zum
professionellen Mantrailing.










Kopfarbeit mit Köpfchen: Wie
Tricktraining und Clickern die Konzentration fördern, warum
man dabei aber unbedingt auf die Frusttoleranz achten sollte.










„Alles im Eimer“ & freies
Formen: Kreative Ideen, wie du mit
Alltagsgegenständen wie Kartons oder Pfannenwendern die
Kreativität deines Hundes weckst.










Die Kunst des Nichtstuns: Warum es so
wichtig ist, sich auf Spaziergängen einfach mal statisch an
einen Ort zu setzen und dem Hund seine eigenen „Hobbys“ wie
Mäuseln oder Buddeln zu erlauben.










Der Vergleich zum Menschen: Was
Hunde-Training mit unserer eigenen TikTok-Sucht zu tun hat
und warum „Digital Detox“ auch für Vierbeiner ein Thema ist.










Co-Regulation statt Box: Warum das
Wegsperren oft keine echte Entspannung bringt und wie du
deinen Hund durch Körperkontakt, Massagen oder T-Touch
biologisch beim Herunterfahren unterstützt.










Medical Training als Ruhe-Ritual: Wie
ein regelmäßiger „Bodycheck“ nicht nur die Gesundheit
sichert, sondern auch als Entspannungsübung für den Alltag
dient.







Erfahre, wie du durch kleine, bewusste Sequenzen im Alltag – oft
reichen schon 5 bis 10 Minuten – echte Tageshighlights schaffst,
die für einen zufriedenen und ausgeglichenen Hund sorgen.





Unser Tipp für diese Woche: Probiere es mit
„stationärem Verweilen“. Setz dich auf deiner nächsten
Gassi-Runde einfach mal 10 Minuten auf eine Bank, lass die Leine
lang und beobachte nur, was dein Hund macht, wenn du ihm keine
Aufgabe gibst.





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