Beschreibung
vor 3 Monaten
Hitze ist kein Wetter.
Hitze ist ein Risiko für Wertschöpfung.
In dieser Folge geht es ein kleines Beispiel für die Nutzung
einer Klimarisikoanalyse. Nicht als Norm, nicht als
Berichtspflicht, sondern als praktisches Denkwerkzeug. Wir nutzen
Hitze als Einstieg, weil sie zeigt, wie Klimarisiken wirklich
wirken: direkt, lokal und ohne Vorwarnung.
Entlang der Wertschöpfung schauen wir uns an, wo Hitze
Unternehmen trifft. In der eigenen Geschäftstätigkeit, in der
vorgelagerten Lieferkette, in der Nutzung von Produkten und
schließlich dort, wo Übergangsrisiken entstehen. Nicht abstrakt,
sondern konkret. Nicht mit Szenarien, sondern mit Abhängigkeiten.
Diese Folge ist hands on. Sie erklärt nicht Klimawandel, sondern
Verwundbarkeit. Und sie zeigt, warum Klimarisikoanalyse weniger
Zukunftsfrage ist, als viele denken.
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