Andromeda Update & Lead Gen: Welche Creatives jetzt funktionieren (Larissa Lammering) | OMT-Podcast #197

Andromeda Update & Lead Gen: Welche Creatives jetzt funktionieren (Larissa Lammering) | OMT-Podcast #197

52 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen
In der neusten Folge vom OMT-Podcast wird sehr klar, wie stark Meta
mit dem Andromeda Update die Creative Logik verändert hat – und
warum Online Marketer:innen ihre Herangehensweise komplett neu
denken müssen. Mario Jung (OMT GmbH) und Larissa Lammering
(Wonderland Consulting GmbH) sprechen darüber, dass Creative
Testing nicht mehr über kleine Variationen funktioniert, sondern
über echte Vielfalt. Meta erkennt Zielgruppen inzwischen über
Creative Signale statt über Targeting, was bedeutet, dass Deine
Creatives strategischer, differenzierter und Persona spezifischer
werden müssen. Besonders spannend ist Larissas Hinweis, dass viele
Accounts heute an denselben Symptomen leiden: ein Creative bekommt
die gesamte Reichweite, CPAs steigen und Interessen Targeting
verliert massiv an Bedeutung. Im Gespräch wird deutlich, dass das
Update zwar herausfordernd ist, aber auch eine große Chance bietet.
Unternehmen, die ihre Personas wirklich kennen, profitieren jetzt
stärker denn je. Larissa erklärt, dass Creative Diversität nicht
bedeutet, hunderte Varianten zu bauen, sondern 5–10 komplett
unterschiedliche Creative Ansätze, die verschiedene Formate,
Messages und Pain Points abdecken. Gleichzeitig warnt sie davor,
alte Muster weiterzuführen: generische Produktbilder, leichte
Farbvariationen oder reine Rabatt Ads funktionieren nicht mehr,
weil Meta sie als „zu ähnlich“ einstuft und kaum Reichweite
verteilt. Entscheidend ist, dass Creatives klar zeigen, für wen sie
gedacht sind und welchen Kontext sie bedienen. Die wichtigsten
Learnings aus der Folge: • Ähnliche Creatives werden als EIN
Creative gewertet – Vielfalt ist Pflicht. • 5–10 komplett
unterschiedliche Creative Ansätze performen besser als 50 Varianten
desselben Motivs. • Persona spezifische Messages sind wichtiger als
Targeting Einstellungen. • Interessen Targeting verliert an
Bedeutung, Creative Signale gewinnen. • Generische Produkt oder
Rabatt Ads funktionieren schlechter als kontextstarke,
problemorientierte Creatives. • Meta matcht Creatives und
Zielgruppen automatisch, wenn genug Differenzierung vorhanden ist.
• Konsolidierte Setups schlagen überdiversifizierte
Kampagnenstrukturen. Wenn Du tiefer verstehen möchtest, wie Du
Deine Creative Strategie nach Andromeda neu aufstellst und welche
Fehler Du sofort abstellen solltest, dann hör unbedingt in die
komplette Podcast Folge rein – sie liefert Dir genau die Insights,
die Du jetzt brauchst. Jetzt reinhören und Deine Meta Ads auf das
nächste Level bringen!

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