Wirklich leben! – Der mutige Weg aus der Illusion in die Selbstermächtigung

Wirklich leben! – Der mutige Weg aus der Illusion in die Selbstermächtigung

Warum Jens Lehrichs Buch den Nerv unserer Zeit trifft und so viele Menschen berührt
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Beschreibung

vor 1 Woche

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Wer heute nach Orientierung sucht, stößt schnell an die Grenzen
klassischer Lebensratgeber. Zu glatt, zu theoretisch, zu weit weg
vom echten Alltag. Genau hier setzt das Buch „Wirklich leben! Aus
der Illusion in die Selbstermächtigung“ von Jens Lehrich an. Es
ist kein Lehrbuch, kein spiritueller Werkzeugkasten und keine
Anleitung mit fertigen Antworten. Es ist eine schonungslos
ehrliche Lebensgeschichte, die sich gleichzeitig wie ein Spiegel
liest. Ein Buch, das polarisiert, berührt und genau deshalb eine
ungewöhnlich starke Resonanz erzeugt.



Ein Buch über das Ende der Masken


Im Kern geht es in „Wirklich leben!“ um eine Frage, die viele
Menschen tief in sich tragen, aber selten auszusprechen wagen:
Wer bin ich eigentlich, wenn ich aufhöre, Erwartungen zu
erfüllen? Jens Lehrich beschreibt seinen eigenen Weg aus
Anpassung, Rollenbildern und innerer Zerrissenheit hin zu einem
Leben, das sich wieder stimmig anfühlt. Dabei geht es nicht um
Perfektion oder spirituelle Erleuchtung, sondern um
Verletzlichkeit, Zweifel und den Mut, sich selbst ehrlich zu
begegnen.



Das zentrale Thema des Buches ist Selbstermächtigung. Nicht als
Schlagwort, sondern als gelebte Erfahrung. Lehrich zeigt, wie
sehr wir gelernt haben, uns selbst zu verleugnen, um
dazuzugehören, zu funktionieren oder nicht anzuecken. „Wirklich
leben“ bedeutet in diesem Kontext, diese inneren Programme zu
erkennen und Schritt für Schritt hinter sich zu lassen. Der Ton
bleibt dabei persönlich, nahbar und bewusst ungeschönt.



Jens Lehrich als Autor zwischen Journalismus und
Menschlichkeit


Jens Lehrich ist kein klassischer Autor, der sich hinter
Fachbegriffen oder distanzierter Analyse versteckt. Seine
Biografie als Hörfunkredakteur, Bühnenmensch und Talkmaster prägt
den Stil des Buches deutlich. Man spürt seine jahrzehntelange
Erfahrung im Umgang mit Sprache, aber auch seinen bewussten Bruch
mit medialen Konventionen. Statt Objektivität um jeden Preis
wählt er Wahrhaftigkeit.



Gerade dieser Schritt hat ihn für viele Menschen zu einer
Identifikationsfigur gemacht. Lehrich beschreibt offen berufliche
Brüche, familiäre Herausforderungen, gesundheitliche Krisen und
innere Konflikte. Er zeigt, wie schwer es sein kann, den eigenen
Weg zu gehen, wenn dieser nicht den gesellschaftlichen
Erwartungen entspricht. Gleichzeitig macht er deutlich, dass
genau darin eine große Kraft liegt.



Die Reise vom Kopf ins Herz


Ein wiederkehrendes Motiv des Buches ist der Wechsel vom rein
rationalen Denken hin zu einer tieferen inneren Ausrichtung.
Lehrich beschreibt diesen Prozess nicht abstrakt, sondern anhand
konkreter Lebenssituationen. Entscheidungen, die scheinbar
logisch waren, sich aber innerlich falsch anfühlten. Momente des
Scheiterns, die sich im Rückblick als Wendepunkte
entpuppten.



Viele Leserinnen und Leser berichten, dass sich das Buch anfühlt
wie ein langes, ehrliches Gespräch. Nicht belehrend, sondern
begleitend. Diese Qualität spiegelt sich auch in den Rezensionen
wider, die häufig von Nähe, Authentizität und emotionaler Tiefe
sprechen. Besonders hervorgehoben wird, dass Lehrich seine
Verletzlichkeit nicht versteckt, sondern bewusst als Teil seiner
Stärke zeigt.



Selbstermächtigung als stiller
Widerstand


In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Druck, Meinungslenkung
und soziale Anpassung zunehmen, bekommt der Begriff
Selbstermächtigung eine neue Bedeutung. „Wirklich leben!“
versteht diesen Begriff nicht als lauten Protest, sondern als
inneren Akt. Als Entscheidung, Verantwortung für das eigene Leben
zu übernehmen, auch wenn der Weg unbequem ist.



Diese Haltung zieht sich durch das gesamte Buch. Lehrich macht
deutlich, dass echte Veränderung nicht im Außen beginnt, sondern
im Inneren. Wer sich selbst wieder ernst nimmt, setzt automatisch
Grenzen, trifft bewusstere Entscheidungen und lässt sich weniger
manipulieren. Das Buch richtet sich damit an Menschen, die
spüren, dass „so wie bisher“ nicht mehr funktioniert, ohne ihnen
einfache Lösungen zu versprechen.



Die Rolle der Mitwirkenden und ihre
Perspektiven


Das Vorwort von Silke Schäfer und das Nachwort von Jens Wernicke
erweitern den Blick auf das Buch und seinen Autor. Silke Schäfer
ordnet Lehrichs Weg in einen größeren spirituellen und
gesellschaftlichen Zusammenhang ein. Sie spricht von Erinnerung
an den eigenen Ursprung und davon, wie wichtig es ist, innere
Wahrheit wieder zuzulassen. Ihre Worte verstärken die emotionale
Tiefe des Buches und unterstreichen dessen spirituelle Dimension,
ohne ins Esoterische abzudriften.



Jens Wernicke hingegen setzt einen klar gesellschaftskritischen
Akzent. Als Enthüllungsjournalist kennt er die Mechanismen von
Macht, Meinung und öffentlicher Manipulation. Sein Nachwort macht
deutlich, dass persönliche Selbstermächtigung immer auch
politische Relevanz hat. Wer sich selbst nicht mehr verleugnet,
wird schwerer steuerbar. Diese Verbindung von persönlicher
Entwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung verleiht dem
Buch zusätzliche Tiefe.



Rezeption zwischen Begeisterung und
Ablehnung


Die Resonanz auf „Wirklich leben!“ ist überwiegend positiv, aber
nicht einhellig. Viele Leser loben die Ehrlichkeit, die
emotionale Nähe und den Mut des Autors, sich öffentlich zu
zeigen. Besonders häufig wird betont, dass das Buch Hoffnung gibt
und dazu ermutigt, den eigenen Lebensweg zu hinterfragen. Die
durchschnittliche Bewertung von 4,4 von 5 Sternen spiegelt diese
breite Zustimmung wider.



Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen, die genau diese
persönliche Offenheit als Schwäche empfinden. Einige Rezensenten
bemängeln, dass es zu sehr um das Leben des Autors gehe und ihnen
konkrete Handlungsanleitungen fehlen. Diese Kritik ist
nachvollziehbar, verfehlt aber den Kern des Buches. „Wirklich
leben!“ will kein Ratgeber sein, sondern eine Einladung zur
Selbstreflexion. Wer fertige Rezepte sucht, wird hier bewusst
nicht bedient.



Warum dieses Buch den Zeitgeist
trifft


Das große Interesse an „Wirklich leben!“ lässt sich auch
gesellschaftlich erklären. Viele Menschen fühlen sich erschöpft,
entfremdet und innerlich leer, obwohl sie nach außen
funktionieren. Die Pandemie-Jahre, wirtschaftliche Unsicherheiten
und zunehmende Polarisierung haben diese Gefühle verstärkt. In
diesem Kontext wirkt ein Buch, das radikal ehrlich ist und keine
Rollen spielt, wie ein Gegenentwurf.



Jens Lehrich liefert keine Antworten von oben herab. Er erzählt
seine Geschichte und lässt Raum für eigene Erkenntnisse. Genau
darin liegt die Stärke des Buches. Es zwingt nicht, sondern
öffnet. Es missioniert nicht, sondern ermutigt. Für viele
Leserinnen und Leser ist das der erste Schritt, sich selbst
wieder zuzuhören.



Ein Buch für Menschen an einem
Wendepunkt


„Wirklich leben! Aus der Illusion in die Selbstermächtigung“ ist
kein Buch für zwischendurch. Es entfaltet seine Wirkung vor allem
bei Menschen, die sich in einer Phase des Umbruchs befinden.
Beruflich, privat oder innerlich. Wer bereit ist, sich selbst
ehrlich zu begegnen, findet hier keinen Trost im klassischen
Sinne, sondern etwas Wertvolleres: Resonanz.



Jens Lehrich zeigt, dass es möglich ist, trotz Brüchen, Verlusten
und Unsicherheiten die eigene Begeisterungsfähigkeit zu bewahren.
Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und
macht es zu mehr als einer Autobiografie. Es ist ein
Zeitdokument, ein Mutmacher und für viele ein stiller Begleiter
auf dem Weg zurück zu sich selbst.

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