Kaufen oder mieten? Warum diese Entscheidung Ihr finanzielles Leben prägt

Kaufen oder mieten? Warum diese Entscheidung Ihr finanzielles Leben prägt

Wie Gerd Kommer mit Fakten, Daten und klaren Worten einen der größten Wohnmythen unserer Zeit entlarvt
9 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag

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Eine Frage, die Generationen
beschäftigt 



Die Entscheidung zwischen Kaufen oder Mieten gehört zu den
prägendsten finanziellen Weichenstellungen im Leben. Kaum ein
anderes Thema ist emotional so aufgeladen, gesellschaftlich so
stark normiert und wirtschaftlich so folgenreich zugleich. Über
Jahrzehnte hinweg galt der Immobilienkauf als nahezu
unumstößliche Wahrheit: Wer es sich leisten kann, kauft. Wer
mietet, wirft angeblich Geld zum Fenster hinaus. Diese Sichtweise
ist tief in den Köpfen verankert, genährt von Politik, Banken,
Medien, Maklern und nicht zuletzt von familiären Überzeugungen,
die oft ungeprüft weitergegeben werden. 



Doch genau an diesem Punkt setzt Gerd Kommer mit seinem Buch
„Kaufen oder mieten? Wie Sie für sich die richtige Entscheidung
treffen“ an. Der renommierte Finanzexperte, bekannt für seine
nüchterne, datenbasierte Analyse von Geldanlagen, stellt eine der
grundlegendsten Lebensfragen auf den Prüfstand. Nicht mit
Meinungen oder Bauchgefühlen, sondern mit Zahlen, historischen
Datenreihen und ökonomischer Logik. Das Ergebnis ist ein Werk,
das vielen Leserinnen und Lesern die Augen öffnet und
eingefahrene Denkmuster nachhaltig erschüttert. 



Der Immobilienboom und seine trügerischen
Versprechen 



Der Zeitpunkt für dieses Buch könnte kaum passender sein. Seit
Jahren erleben wir einen beispiellosen Immobilienboom. In
Großstädten sind Wohnungen Mangelware, im Umland steigen die
Preise, und das Homeoffice hat den Wunsch nach mehr Wohnfläche
zusätzlich befeuert. Immobilien gelten wieder einmal als
Betongold, als sichere Bank in unsicheren Zeiten, als
vermeintlich perfekte Altersvorsorge. Gleichzeitig verlieren
klassische Sparformen an Attraktivität, während viele Menschen
den Kapitalmarkt als kompliziert oder riskant
empfinden. 



Gerd Kommer stellt diese Gemengelage in einen größeren Kontext.
Er zeigt, dass steigende Preise allein kein Beweis für eine gute
Investition sind und dass vergangene Wertentwicklungen oft falsch
interpretiert werden. Besonders eindrücklich ist seine Analyse
langfristiger Immobilienrenditen, die er nicht isoliert
betrachtet, sondern konsequent mit alternativen Anlageformen wie
Aktien, Anleihen und ETFs vergleicht. Dabei wird deutlich, dass
die wirtschaftliche Realität von selbstgenutzten Immobilien
häufig weit hinter den Erwartungen zurückbleibt. 



Kaufen oder mieten als Rechenaufgabe 



Ein zentrales Verdienst des Buches liegt darin, die emotionale
Debatte auf eine sachliche Ebene zurückzuführen. Kommer macht
klar, dass die Frage Kaufen oder Mieten in erster Linie eine
Rechenaufgabe ist. Er zeigt, welche Kosten beim Immobilienkauf
tatsächlich anfallen, von Kaufnebenkosten über Instandhaltung bis
hin zu Opportunitätskosten des gebundenen Kapitals. Viele dieser
Faktoren werden in gängigen Vergleichsrechnungen entweder
unterschlagen oder massiv unterschätzt. 



Besonders aufschlussreich ist der Vergleich zwischen einem
Eigenheimbesitzer und einem Mieter, der die finanzielle Differenz
konsequent am Kapitalmarkt investiert. Hier kommt Kommers
langjährige Expertise im Bereich ETFs und Indexfonds zum Tragen.
Er erläutert verständlich, warum breit gestreute
Kapitalmarktanlagen historisch oft höhere Renditen erzielt haben
als Wohnimmobilien und weshalb das Risiko dabei nicht
zwangsläufig größer sein muss. Diese Perspektive ist für viele
Leser ungewohnt, aber gerade deshalb so wertvoll. 



Die Macht der Mythen rund um das
Eigenheim 



Ein großer Teil des Buches widmet sich der systematischen
Entlarvung weit verbreiteter Mythen. Einer der bekanntesten ist
die Annahme, Miete sei verlorenes Geld. Kommer zeigt anhand
realer Daten, dass dies in vielen Fällen schlicht falsch ist. In
Deutschland lag der Mieter über lange Zeiträume hinweg oft
deutlich besser als der Käufer, wenn man das Endvermögen
betrachtet. Ein weiterer Mythos betrifft die Altersvorsorge. Das
schuldenfreie Eigenheim im Ruhestand gilt als Inbegriff
finanzieller Sicherheit, doch auch hier widersprechen die Zahlen
der gängigen Meinung. 



Besonders spannend ist Kommers internationaler Blick. Er
analysiert Immobilienmärkte in zahlreichen Ländern über Zeiträume
von mehreren Jahrzehnten und macht deutlich, dass auch Immobilien
Preiszyklen unterliegen, inklusive langer Phasen realer
Wertverluste. Diese historische Einordnung fehlt in vielen
populären Ratgebern und ist ein wesentlicher Grund, warum „Kaufen
oder mieten?“ als Standardwerk gilt. 



Lebensstil, Freiheit und persönliche
Prioritäten 



So sehr Gerd Kommer auf Zahlen und Fakten setzt, so wenig
reduziert er die Entscheidung auf reine Mathematik. Ein großer
Mehrwert des Buches liegt in der differenzierten Betrachtung der
sogenannten weichen Faktoren. Kaufen oder Mieten ist immer auch
eine Frage des Lebensstils, der persönlichen Freiheit und der
individuellen Lebensplanung. Ein Eigenheim kann Sicherheit,
Gestaltungsfreiheit und emotionale Bindung bieten, bringt aber
auch Verpflichtungen, eingeschränkte Mobilität und ein hohes
Klumpenrisiko mit sich. 



Kommer beschreibt diese Aspekte ohne Wertung und ohne
missionarischen Eifer. Er macht deutlich, dass es gute Gründe für
den Kauf einer Immobilie geben kann, ebenso wie für das bewusste
Mieten. Entscheidend ist, dass die Entscheidung informiert,
reflektiert und frei von Illusionen getroffen wird. Genau hier
setzt das Buch an und liefert die notwendige
Entscheidungsgrundlage. 



Gerd Kommer als Autor und Vordenker 



Gerd Kommer ist längst eine feste Größe in der deutschen
Finanzbildungslandschaft. Als Gründer und Geschäftsführer
mehrerer Vermögensverwaltungen und als Autor zahlreicher
Bestseller hat er maßgeblich dazu beigetragen, das Wissen über
ETFs, Indexfonds und rationale Geldanlage zu verbreiten. Seine
eigene Biografie, geprägt von frühen Fehlinvestitionen und dem
daraus entstandenen Wunsch nach fundierter Finanzbildung,
verleiht seinen Büchern zusätzliche Glaubwürdigkeit. 



In „Kaufen oder mieten?“ verbindet Kommer seine finanzökonomische
Expertise mit einer klaren, manchmal unbequemen Sprache. Er
scheut sich nicht, Interessen von Banken, Maklern und Bauträgern
offen zu benennen und kritisch zu hinterfragen. Genau diese
Unabhängigkeit wird von vielen Leserinnen und Lesern geschätzt,
wie die zahlreichen positiven Rezensionen und Pressestimmen
zeigen. 



Rezeption und Wirkung des Buches 



Die Resonanz auf das Buch ist beeindruckend. Medien wie das
Handelsblatt, die Süddeutsche Zeitung, n-tv und zahlreiche
Fachpublikationen loben die Tiefe, die wissenschaftliche
Fundierung und die Praxisnähe des Werks. Viele bezeichnen es als
Pflichtlektüre für Immobilieninteressierte, andere als
Augenöffner oder als konkurrenzlos hochwertigen Ratgeber. Auch
Leserbewertungen spiegeln diese Einschätzung wider. Immer wieder
wird hervorgehoben, wie sehr das Buch dabei hilft, eine
rationale, faktenbasierte Entscheidung zu treffen. 



Gleichzeitig polarisiert der klare Standpunkt des Autors. Einige
Leser empfinden den Stil als anspruchsvoll oder fordernd, was
jedoch weniger als Schwäche denn als Konsequenz der komplexen
Materie zu verstehen ist. Wer einfache Antworten sucht, wird hier
nicht fündig. Wer jedoch bereit ist, sich mit Zahlen,
Zusammenhängen und unbequemen Wahrheiten auseinanderzusetzen,
erhält einen enormen Erkenntnisgewinn. 



Warum dieses Buch heute wichtiger ist denn
je 



In einer Zeit, in der finanzielle Entscheidungen zunehmend
individualisiert werden müssen und traditionelle Sicherheiten
bröckeln, ist fundierte Finanzbildung unverzichtbar. „Kaufen oder
mieten?“ leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Das Buch
ermutigt dazu, gängige Narrative zu hinterfragen, selbst zu
rechnen und Verantwortung für die eigenen finanziellen
Entscheidungen zu übernehmen. 



Gerade im Zusammenspiel mit Kommers weiteren Werken zu ETFs und
langfristigem Vermögensaufbau entsteht ein ganzheitlicher Ansatz,
der weit über die Immobilienfrage hinausgeht. Es geht um
finanzielle Souveränität, um informierte Entscheidungen und um
die Freiheit, den eigenen Lebensweg unabhängig von
gesellschaftlichen Erwartungen zu gestalten. 



Ein Plädoyer für rationale
Entscheidungen 



Am Ende steht keine pauschale Empfehlung, sondern ein
differenziertes Fazit. Kaufen ist nicht per se gut, Mieten nicht
per se schlecht. Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die
stark von individuellen Rahmenbedingungen abhängen. Gerd Kommer
liefert das Handwerkszeug, um diese Bedingungen realistisch
einzuschätzen und eine Entscheidung zu treffen, die langfristig
trägt. 



Damit ist „Kaufen oder mieten?“ weit mehr als ein
Immobilienratgeber. Es ist ein Buch über kritisches Denken, über
den Mut zur eigenen Analyse und über den Abschied von bequemen
Mythen. Wer sich mit dem Gedanken an ein Eigenheim beschäftigt
oder seine bisherige Entscheidung hinterfragen möchte, findet
hier eine fundierte, ehrliche und außergewöhnlich tiefgehende
Orientierung. 

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