Beschreibung
vor 2 Monaten
Wie kommt man eigentlich zur Aufstellungsarbeit
– und warum fasziniert und berührt sie uns auch nach Jahren noch?
In dieser Folge erzählen Jan Prisor und Alexander
Willsch von ihrem ganz persönlichen
Weg: von prägenden Begegnungen, eigenen Erfahrungen und
den Momenten, in denen diese Arbeit mehr war als eine Methode –
nämlich eine Haltung zum Leben.
Es geht um den Wert von Erleben und Fühlen als Ergänzung zum rein
kognitiven Verstehen, um Körperwahrnehmung, Emotionen und
Beziehung – in persönlicher Entwicklung, in Schule, Führung und
Organisationen. Jan und Alex teilen ihre Hoffnung, dass wir als
Gesellschaft wieder mehr Zugänge zur Welt pflegen, die nicht nur
über den Kopf laufen, sondern über Resonanz, Erfahrung und innere
Stimmigkeit.
Zum Abschluss dieser ersten Folge der
Doppelfolge wagen wir einen Ausblick: auf Künstliche
Intelligenz als kognitive Superpower – und warum gerade in Zeiten
von KI das leibliche Erleben, körperliches Feedback und
emotionale Intelligenz unverzichtbar bleiben, wenn
Entwicklung wirklich nachhaltig und stimmig sein soll.
Dieser Gedanke wird in Teil 2 weiter vertieft, der in der
nächsten Folge erscheint.
Eine Folge über Wege, Wendepunkte und die Frage, wie Zukunft
menschlich bleibt.
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