Tag 39 Kommunikation, lass uns online gehen bitte
16 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Kommunikation, lass uns online gehen bitte
Schälst du Konflikte wie eine Zwiebel bis auf ihren Kern,stellst
du eines fest: es ist ein Missverständnis. Nicht dass dein
vis-à-visdich falsch verstanden hat. Das vielleicht auch. Ich
spreche vomUr-Missverständnis. In Wirklichkeit sind da draussen
um uns herum nurFrequenzen geschichtet. Mein Blick auf diese
Frequenzen sind lediglichInterpretationen davon.
Anstelle dass ich dafür sorge, dass ich die Frequenzenhebe,
verheddere ich mich mit meinem Ego in diese nicht enden
wollendenKlärungsdiskussionen und Überzeugungsrunden. Das ewige
Lamentieren kann ich mireinfach schenken. Denn wenn ich meine
Frequenz, meine Stimmung zu dem, was ichda gerade sehe in die
Höhe hebe, dann mutieren die Frequenzen von selbst unddie
Probleme lösen sich in Luft auf.
Daher ist gar nicht relevant, was ich sehe. Sondern vielemehr,
wenn ich etwas sehe, was nicht schön, nicht angenehm, nicht Eins
ist,lärmt oder dröhnt, dass ich einfach die Frequenz dessen hebe,
was ichwahrnehme.
Doch die meisten Menschen kommen gar nicht erst an denPunkt, weil
sie bereits im Ansatz darüber stolpern, dass sie sich nicht
bewusstsind, dass sie interpretieren. Daher ist es hilfreich,
dass wenn mein Verstandeine Sicht auf etwas produziert hat, dass
ich diese Sicht umgehend bereinige.Das kann nur ich. Und du. Denn
wer hat‘s erfunden?
Das Einzige, was dein Ego wahrnimmt, sind Unterschiede.Alles
separiert. Alles ganz konkret. Es kann nicht mit deinem
Wesenkommunizieren, weil dein Wesen abstrakt und konzeptlos ist.
Du weisst ja nicht,wo genau Frieden oder Freude beginnt oder
aufhört, wenn du dies empfindest.Eben Konzeptlos. Daher
verweigert es sich der Kommunikation mit deinem Sein,denn eine
Kommunikation mit deinem Sein würde seine Auflösung bedeuten.
Da ist dein Ego strikt dagegen und sträubt sich. Es hältan seinem
eigenen Denksystem fest. Ich glaube nur, was ich sehe oder
anfassenkann. Seine Kommunikation wird durch sein Bedürfnis
kontrolliert, sich zuschützen. Und es stört die Kommunikation,
wenn es merkt, dass es bedroht wird.
Wie zeigt sich diese Bedrohung? In dem du müde wirst. Indem du
Themen wie diese als kompliziert empfindest. Doch wir sprechen
hier eineganz einfache, unzweideutige Sprache. Dass du dich
offensichtlich in der Wolkedes Vergessens befindest, wenn du
Fragen hast und die Antworten dazu fehlen.Einem Gewölke, das
einen höllischen Lärm macht und du deswegen die
Orientierungverlieren musst. Weil du nicht hören kannst und die
Sicht auf die Erkenntnisverdeckt ist.
Du brauchst dich lediglich deiner Funktion zu erinnern. Dann löst
sich dasganze Drama von selbst auf. Deine Funktion? Bitte, die
ist wirklich einfach. Esbraucht etwas Übung, sicherlich. Damit du
üben kannst, habe ich diesem Themaden Podcast mit Tag 39
gewidmet.
Weitere Episoden
12 Minuten
vor 1 Tag
14 Minuten
vor 2 Tagen
19 Minuten
vor 3 Tagen
13 Minuten
vor 4 Tagen
14 Minuten
vor 5 Tagen
In Podcasts werben
Abonnenten
Springe
Mistelgau
Ludwigsburg
Husum
Grafrath
Stüsslingen
Willstätt
Kommentare (0)