27 - Mein erster Wettkampf dieses Jahr
51 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge meldet sich Lea aus München. Sie ist von Cirque du
Soleil zur Deutschland-Premiere von Alegria eingeladen, begleitet
die Show als Content Creatorin und nimmt euch mit hinter die
Kulissen. Neben Einblicken in den Dreh-Alltag erzählt sie von zwei
unerwarteten Begegnungen, die ihr direkt das Gefühl geben, genau am
richtigen Ort zu sein – und spricht darüber, warum „Zufälle“
manchmal wie kleine Bestätigungen wirken, wenn man viel alleine
unterwegs ist. Ein großer Schwerpunkt der Episode ist Leas erster
Wettkampf des Jahres: Sie startet am 28. Februar in Bielefeld bei
den German Open im Cyr Wheel (Rhönrad / Cyr Rad). Lea erklärt,
warum dieser Wettkampf kein Quali-Event für die WM ist, für sie
aber trotzdem enorm wichtig ist – als Testlauf, Standortbestimmung
und Deadline, um ihre Küren rechtzeitig wettkampffähig zu bekommen.
Dabei gibt sie einen sehr ehrlichen Einblick in den Druck, der mit
dem Status als amtierende Weltmeisterin mitschwingt, und warum sie
den Wettkampf vor allem als Lernchance sieht. Lea erklärt außerdem
verständlich den Unterschied zwischen Technischer Kür und Musikkür,
warum eine Wettkampfkür ganz anders funktioniert als eine
Bühnen-Nummer und weshalb es so herausfordernd ist, in 3:15 Minuten
schwere Elemente „back-to-back“ auf Musik zu turnen, ohne dass
Ausführung und Artistik leiden. Sie beschreibt ihren Prozess der
Musikauswahl, das Bauen einer „Traum-Kür“ im Schnittprogramm und
den Reality-Check im Training – inklusive dem Moment, in dem sie
die Kür zunächst komplett demotiviert, bevor sie den Plan anpasst
und realistisch neu aufsetzt. Im zweiten Teil beantwortet Lea zwei
Sprachnachrichten aus der Community: Empfehlungen für Shows mit
Fokus auf ästhetische Akrobatik (inklusive einer Einordnung zu
Alegria und warum Publikum/Energie eine Show stark beeinflussen
kann). Warum ihre Duo-Nummer mit Francis trotz tausender Shows
nicht langweilig wird – und warum Routine auf der Bühne erst echte
Interpretation möglich macht. Zum Abschluss teilt Lea erste
Creator-Empfehlungen aus der „Randsport“- und Zirkuswelt und
erklärt, warum diese Kombination aus Artistin sein und täglich
Content produzieren in der Szene noch immer selten ist.
Soleil zur Deutschland-Premiere von Alegria eingeladen, begleitet
die Show als Content Creatorin und nimmt euch mit hinter die
Kulissen. Neben Einblicken in den Dreh-Alltag erzählt sie von zwei
unerwarteten Begegnungen, die ihr direkt das Gefühl geben, genau am
richtigen Ort zu sein – und spricht darüber, warum „Zufälle“
manchmal wie kleine Bestätigungen wirken, wenn man viel alleine
unterwegs ist. Ein großer Schwerpunkt der Episode ist Leas erster
Wettkampf des Jahres: Sie startet am 28. Februar in Bielefeld bei
den German Open im Cyr Wheel (Rhönrad / Cyr Rad). Lea erklärt,
warum dieser Wettkampf kein Quali-Event für die WM ist, für sie
aber trotzdem enorm wichtig ist – als Testlauf, Standortbestimmung
und Deadline, um ihre Küren rechtzeitig wettkampffähig zu bekommen.
Dabei gibt sie einen sehr ehrlichen Einblick in den Druck, der mit
dem Status als amtierende Weltmeisterin mitschwingt, und warum sie
den Wettkampf vor allem als Lernchance sieht. Lea erklärt außerdem
verständlich den Unterschied zwischen Technischer Kür und Musikkür,
warum eine Wettkampfkür ganz anders funktioniert als eine
Bühnen-Nummer und weshalb es so herausfordernd ist, in 3:15 Minuten
schwere Elemente „back-to-back“ auf Musik zu turnen, ohne dass
Ausführung und Artistik leiden. Sie beschreibt ihren Prozess der
Musikauswahl, das Bauen einer „Traum-Kür“ im Schnittprogramm und
den Reality-Check im Training – inklusive dem Moment, in dem sie
die Kür zunächst komplett demotiviert, bevor sie den Plan anpasst
und realistisch neu aufsetzt. Im zweiten Teil beantwortet Lea zwei
Sprachnachrichten aus der Community: Empfehlungen für Shows mit
Fokus auf ästhetische Akrobatik (inklusive einer Einordnung zu
Alegria und warum Publikum/Energie eine Show stark beeinflussen
kann). Warum ihre Duo-Nummer mit Francis trotz tausender Shows
nicht langweilig wird – und warum Routine auf der Bühne erst echte
Interpretation möglich macht. Zum Abschluss teilt Lea erste
Creator-Empfehlungen aus der „Randsport“- und Zirkuswelt und
erklärt, warum diese Kombination aus Artistin sein und täglich
Content produzieren in der Szene noch immer selten ist.
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