#13 Wie man richtig viel Training in einen vollen Alltag bekommt
58 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Inhalt: Viele trainingspraktische Tipps. Viel
Training im Alltag
Coaching: https://me-improved.de/coaching
Newsletter:
https://mailchi.mp/c8fd28524d7f/newsletter
Buch: Reflexion und Analyse des Lebenswandels
https://www.amazon.de/dp/1979748594
I. Grundphilosophie und Trainingsprinzipien
Alltagstauglichkeit: Das Training ordnet
sich dem Berufs- und Familienleben unter, nicht umgekehrt.
Effizienz durch Split-Einheiten: Bevorzugung
von zwei kürzeren Einheiten gegenüber einer langen Einheit
zur Aufrechterhaltung der Intensität.
Volumenorientiertes Basistraining: Fokus auf
den Erhalt und Ausbau der Fitnessgrundlage statt auf neue
Rekorde.
Erhöhung der Reizdichte: Minimierung von
Pausenzeiten als größte „Zeitfresser“ im Training.
Rationaler Ansatz: Ein kontrollierter,
disziplinierter Stil ohne die Notwendigkeit extremer
emotionaler Selbstüberwindung.
II. Struktur des Tagesablaufs
Frühstart: Bewegung mit dem Hund in
moderatem Tempo gefolgt von einer intensiven Arbeitsphase.
Familienfokus: Zeit für die Unterstützung
der Kinder und das gemeinsame Frühstück.
Vormittagstraining: Erste kurze
Trainingseinheit, integriert in aktive Arbeitspausen.
Mittagstraining: Zweites oder drittes
Trainingsmodul (z. B. Athletik oder Zirkeltraining).
III. Ernährungs- und Supplementierungsstrategie
Gezielte Kohlenhydratsteuerung:
Honig vor dem ersten Lauf zur Energiebereitstellung.
Obst direkt nach dem Laufen zum Ausgleich des Verbrauchs.
Magerquark-Mahlzeit mit Honig, Beeren und Walnüssen nach dem
Vormittagstraining.
Anpassung an die Belastung: Reduzierte
Kohlenhydrate nach Sprints; moderate Zufuhr nach
Zirkeltraining.
Supplemente: Gezielter Einsatz von Kreatin
und L-Tyrosin.
IV. Die vier Säulen des Trainingsinhalts
Krafttraining (Zwei-Drittel-Split):
Spezielle Aufteilung der Muskelgruppen über die Woche
(Druck/Zug-Kombinationen).
Fokus auf komplexe Übungen: Einbeinige Kniebeuge, einarmiges
Schulterdrücken und Klimmzug-Varianten.
Ausdauertraining:
Herz-Kreislauf-Fokus durch Läufe mit reiner Nasenatmung.
Peripherer Fokus durch muskulär forderndes Zirkeltraining.
Stabilität und Mobilität:
Gezielte Verletzungsprophylaxe und Behebung muskulärer
Schwachstellen.
Einsatz von belasteter Dehnung zur Gewinnung von Kontrolle in
gedehnten Positionen.
Athletik:
Sprints mit kontrollierter Intensität auf Asphalt.
Explosive Sprünge und Würfe mit dem Medizinball.
V. Wochenplanung und Regeneration
Blockstruktur: Aufteilung der Woche in zwei
Miniblöcke zur optimalen Steuerung der Ermüdung.
Periodisierung: Wechsel zwischen Einheiten
mit hoher Intensität und Einheiten mit höherem Volumen.
Ermüdungsmanagement: Nutzung
unterschiedlicher Belastungsreize, um die Erholung einzelner
Systeme zu ermöglichen.
Vollständige Ruhe: Ein fester
trainingsfreier Tag zur Regeneration.
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