Gendergerechte Sprache und Genderverbote juristisch-feministisch eingeordnet // feat. feminist law clinic
53 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In einigen deutschen Bundesländern (wie Bayern, Sachsen,
Sachsen-Anhalt, Hessen und Schleswig-Holstein) gibt es
Einschränkungen oder Verbote für geschlechtergerechte Sprache mit
Sonderzeichen (Gendersternchen, Doppelpunkt, Binnen-I) in
Schulen, Hochschulen und Verwaltungen.
Fragt ihr euch auch manchmal, wie es so weit kommen konnte?!
Verbote, das heißt, es gibt Strafen/Konsequenzen dafür, wenn man
mehr als ein Geschlecht adressieren möchte. WTF?!
Höchste Zeit diesen Diskurs-Shift mal juristisch einordnen zu
lassen. Und wer wäre dafür besser geeignet als die feminist law
clinic, die Klinik unseres feministischen Vertrauens?
Juristin Philine macht Klarschiff:
Was haben Menschen tatsächlich zu erwarten/befürchten, die sich
über die Verbote hinwegsetzen?
Gibt es schon zivilrechtliche Verfahren deshalb und wie gingen
die aus?
Was sagt das Bundesverfassungsgericht zu genderneutraler Sprache
und wie kann man sich als Bürger*in darauf berufen?
Wie nutzen uns Grundrechte dahingehen?
Was sagt der Rat der deutschen Rechtschreibung?
Und: Was nun? Was tun?
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