Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?

Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?

vor 2 Monaten
17 Minuten
Podcast
Podcaster
Podcast des jüdischen Vereins WerteInitiative rund um jüdisches Leben in Deutschland

Beschreibung

vor 2 Monaten

Ein Wahlplakat wird mit Hakenkreuzen beschmiert – und plötzlich
geht es nicht mehr nur um Kommunalpolitik, sondern um die Frage,
wie belastbar unsere demokratische Kultur wirklich ist. In dieser
Folge des WI-Talk sprechen wir mit Severin Kistner,
Bürgermeisterkandidat in Starnberg über jüdische Sichtbarkeit in
der Politik und darüber, was solche Vorfälle mit politischer
Teilhabe machen – nicht nur bei Betroffenen, sondern in der
ganzen Stadtgesellschaft.


Wir reden darüber, warum NS-Symbolik keine „Schmiererei“ ist,
welche Grenzen eine Demokratie klar ziehen muss und was passieren
muss, damit jüdisches Leben und jüdische Kandidaten nicht zur
Zielscheibe werden – sondern selbstverständlich dazugehören.


Zum Merkur-Artikel: "Plakat von Starnberger Bürgermeisterkandidat
mit Hakenkreuzen und Hitler-Bart beschmiert"


Moderation: Nelly Eliasberg, WerteInitiative e.V.
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