Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?

Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?

17 Minuten
Podcast
Podcaster
Podcast des jüdischen Vereins WerteInitiative rund um jüdisches Leben in Deutschland

Beschreibung

vor 3 Wochen

Ein Wahlplakat wird mit Hakenkreuzen beschmiert – und plötzlich
geht es nicht mehr nur um Kommunalpolitik, sondern um die Frage,
wie belastbar unsere demokratische Kultur wirklich ist. In dieser
Folge des WI-Talk sprechen wir mit Severin Kistner,
Bürgermeisterkandidat in Starnberg über jüdische Sichtbarkeit in
der Politik und darüber, was solche Vorfälle mit politischer
Teilhabe machen – nicht nur bei Betroffenen, sondern in der
ganzen Stadtgesellschaft.


Wir reden darüber, warum NS-Symbolik keine „Schmiererei“ ist,
welche Grenzen eine Demokratie klar ziehen muss und was passieren
muss, damit jüdisches Leben und jüdische Kandidaten nicht zur
Zielscheibe werden – sondern selbstverständlich dazugehören.


Zum Merkur-Artikel: "Plakat von Starnberger Bürgermeisterkandidat
mit Hakenkreuzen und Hitler-Bart beschmiert"


Moderation: Nelly Eliasberg, WerteInitiative e.V.

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