Blitz-WI-Talk: Jüdische Sichtbarkeit in der Politik. Wie geht man mit Hakenkreuzen auf dem eigenen Wahlplakat um?
vor 2 Monaten
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vor 2 Monaten
Ein Wahlplakat wird mit Hakenkreuzen beschmiert – und plötzlich
geht es nicht mehr nur um Kommunalpolitik, sondern um die Frage,
wie belastbar unsere demokratische Kultur wirklich ist. In dieser
Folge des WI-Talk sprechen wir mit Severin Kistner,
Bürgermeisterkandidat in Starnberg über jüdische Sichtbarkeit in
der Politik und darüber, was solche Vorfälle mit politischer
Teilhabe machen – nicht nur bei Betroffenen, sondern in der
ganzen Stadtgesellschaft.
Wir reden darüber, warum NS-Symbolik keine „Schmiererei“ ist,
welche Grenzen eine Demokratie klar ziehen muss und was passieren
muss, damit jüdisches Leben und jüdische Kandidaten nicht zur
Zielscheibe werden – sondern selbstverständlich dazugehören.
Zum Merkur-Artikel: "Plakat von Starnberger Bürgermeisterkandidat
mit Hakenkreuzen und Hitler-Bart beschmiert"
Moderation: Nelly Eliasberg, WerteInitiative e.V.
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