Lucas Krzikalla - ich schenk mir grad nach
Halbtrocken - Der Podcast mit dem Wolff und den sieben Weinlein
1 Stunde 21 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge von Halbtrocken ist Lucas Krzikalla zu Gast.
Profihandballer beim SC DHfK Leipzig, Junge vom Dorf. Handball
spielt er, seit er fünf Jahre alt ist – und trotzdem ist sein Leben
weit mehr als nur Sport. Wir sprechen über seinen Weg in den
Profihandball, über frühe Leidenschaft, Disziplin und darüber, wie
sich aus Spaß ein Beruf entwickelt. Lucas gibt einen ehrlichen
Einblick in den Alltag als Profisportler, in enge Zeitpläne,
Verzicht und das Gefühl, kaum selbst bestimmen zu können, wann
Pause möglich ist. Ein Thema ist auch die aktuelle Saison in
Leipzig: Spiele, Ergebnisse, Teamdynamik und der Blick auf die
kommenden Monate. Lucas ist der erste noch aktive, geoutete schwule
Profisportler im deutschen Männer-Teamsport. Auch darüber sprechen
wir – differenziert und ohne Schlagzeilenlogik. Warum seine
Sexualität für ihn nur einen Teil seiner Persönlichkeit ausmacht,
wie er das Leben in der Kabine erlebt und wo sich im Profisport
langsam etwas verändert. Es geht um Rollenbilder, um Erwartungen
von außen und um die Frage, wie viel Verantwortung Sichtbarkeit mit
sich bringt. Und ein wenig Heated Rivalry im Handball. Ein weiterer
Fokus liegt auf Selbstbild und Öffentlichkeit. Auf Social Media
zeigt sich Lucas offen, körperlich und selbstbewusst. Wir sprechen
über Selbstliebe, über Kritik, über Grenzen und darüber, wie viel
Freiheit Plattformen wie Instagram wirklich bieten. Auch das
Spannungsfeld zwischen Leistungssport und Alkohol, Vorbildrolle und
persönlicher Freiheit kommt zur Sprache. Zum Abschluss richten wir
den Blick nach vorn: auf die bevorstehende Europameisterschaft, auf
Ziele, Druck und Hoffnungen – und auf den extrem sympatischen
Menschen Lucas Krzikalla jenseits des Spielfelds. Ein ehrliches
Gespräch über Profisport, Identität und die Suche nach Balance in
einem durchgetakteten Leben.
Profihandballer beim SC DHfK Leipzig, Junge vom Dorf. Handball
spielt er, seit er fünf Jahre alt ist – und trotzdem ist sein Leben
weit mehr als nur Sport. Wir sprechen über seinen Weg in den
Profihandball, über frühe Leidenschaft, Disziplin und darüber, wie
sich aus Spaß ein Beruf entwickelt. Lucas gibt einen ehrlichen
Einblick in den Alltag als Profisportler, in enge Zeitpläne,
Verzicht und das Gefühl, kaum selbst bestimmen zu können, wann
Pause möglich ist. Ein Thema ist auch die aktuelle Saison in
Leipzig: Spiele, Ergebnisse, Teamdynamik und der Blick auf die
kommenden Monate. Lucas ist der erste noch aktive, geoutete schwule
Profisportler im deutschen Männer-Teamsport. Auch darüber sprechen
wir – differenziert und ohne Schlagzeilenlogik. Warum seine
Sexualität für ihn nur einen Teil seiner Persönlichkeit ausmacht,
wie er das Leben in der Kabine erlebt und wo sich im Profisport
langsam etwas verändert. Es geht um Rollenbilder, um Erwartungen
von außen und um die Frage, wie viel Verantwortung Sichtbarkeit mit
sich bringt. Und ein wenig Heated Rivalry im Handball. Ein weiterer
Fokus liegt auf Selbstbild und Öffentlichkeit. Auf Social Media
zeigt sich Lucas offen, körperlich und selbstbewusst. Wir sprechen
über Selbstliebe, über Kritik, über Grenzen und darüber, wie viel
Freiheit Plattformen wie Instagram wirklich bieten. Auch das
Spannungsfeld zwischen Leistungssport und Alkohol, Vorbildrolle und
persönlicher Freiheit kommt zur Sprache. Zum Abschluss richten wir
den Blick nach vorn: auf die bevorstehende Europameisterschaft, auf
Ziele, Druck und Hoffnungen – und auf den extrem sympatischen
Menschen Lucas Krzikalla jenseits des Spielfelds. Ein ehrliches
Gespräch über Profisport, Identität und die Suche nach Balance in
einem durchgetakteten Leben.
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