Stephan Eicher: «Angst und Beschränktheit, das ist mein Business»
Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im
Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein
Gespräch über sein neues Album «Poussière d’Or», Freundschaften und
das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig d ...
33 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im
Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein
Gespräch über sein neues Album «Poussière d’Or», Freundschaften und
das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt»
«Poussière d’Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und
Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk
seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen
langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese
Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als
eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen»,
sagt er. Angst als Motor Offen erzählt der Chansonnier von seiner
Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst
treibe ihn an, besser zu werden – in einer Branche im Wandel durch
digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs
Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig
direkt»
Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein
Gespräch über sein neues Album «Poussière d’Or», Freundschaften und
das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt»
«Poussière d’Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und
Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk
seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen
langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese
Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als
eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen»,
sagt er. Angst als Motor Offen erzählt der Chansonnier von seiner
Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst
treibe ihn an, besser zu werden – in einer Branche im Wandel durch
digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs
Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig
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