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Beschreibung
vor 2 Monaten
In Zeiten der Krise wächst der Bedarf nach Hoffnung. Doch was ist
Hoffnung eigentlich? Tobias Faix und Thorsten Dietz machen sich
auf die Suche nach der Möglichkeit des Hoffens in unruhigen
Zeiten. Hoffnung ist kein Trostpflaster. Ausgehend von Jürgen
Moltmann zeigen sie, dass christliche Hoffnung immer schon „nach
der Katastrophe“ des Kreuz entsteht; und dank der Erfahrung die
Kraft hat, Leben zu verwandeln. Dieses Hoffnungsverständnis wird
anschließend mit der Hoffnungskritik von Friedrich Nietzsche ins
Gespräch gebracht. Doch wie sieht eine Hoffnung aus, die „vor der
Katastrophe“ steht, mitten in der Erwartung, dass das Schlimmste
noch kommen kann? Gerade heute bleibt Hoffnung persönlich wie
politisch unverzichtbar. Abschließend werden Kriterien für eine
gemeinschaftlich getragene Hoffnung entwickelt.
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