Beschreibung

vor 1 Monat

Diese Predigt über 3. Mose 16,20-22 behandelt den
alttestamentlichen Versöhnungstag und den "Sündenbock" (Asasel)
als Typus auf Jesus Christus. Der Prediger erklärt, wie Aaron die
Hände auf den Bock legte, alle Sünden des Volkes bekannte und der
Bock dann in die Wüste geschickt wurde – ein Bild dafür, wie
Christus unsere Sünden stellvertretend auf sich nahm und
wegtrug.


**Die Kernbotschaft** ist die Lehre der Zurechnung: Obwohl
Christus sündlos war, wurden ihm unsere Sünden zugerechnet, damit
uns seine Gerechtigkeit zugerechnet werden kann. Die praktische
Bedeutung für Gläubige ist vierfach: Unsere Sünden sind vor
Gottes Angesicht weggetragen, vor Menschen entfernt (daher sollen
wir einander nicht anklagen), endgültig beseitigt, und der Satan
hat keinen Grund mehr zur Anklage. Die Predigt dient als
Hinführung zum Abendmahl mit dem Aufruf zur Selbstprüfung und zum
Sündenbekenntnis.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15