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Beschreibung
vor 2 Monaten
Stephan Noller ist Diplompsychologe und beschäftigt sich seit
über 20 Jahren mit Machine Learning. Mit hermes3000.ai hat er ein
Tool entwickelt, das Menschen beim Bücherschreiben unterstützt –
nicht als Ersatz für den Autor, sondern als kreativer Partner. Im
Gespräch reden wir über Schreibblockaden, die Schwierigkeit,
neben Job und Familie ans Schreiben zu kommen, und zwei
Achtklässler, die an einem einzigen Tag jeweils einen
200-Seiten-Roman geschrieben haben. Wir diskutieren die
Urheberrechtsdebatte, warum Verbote nicht funktionieren werden,
und weshalb die deutsche Vorstellung vom einsamen Genie am
Schreibtisch ein Produkt der Romantik ist. Stephans These: KI
zerstört den Buchmarkt nicht – sie demokratisiert ihn. Und bringt
Menschen zum Schreiben, die es sonst nie getan hätten.
Links:
Hermes 3000.ai – Stephans Tool zum kollaborativen
Buchschreiben
Andreas Eschbach: Über das Schreiben – Lesenswertes über die
Realitäten des Autorenberufs
Wer neugierig ist: Die Ergebnisse der beiden Praktikanten
kann man sich unter fantasy-welten.lovable.app anschauen.
Der Blogbeitrag zur Folge mit Stephan Noller bei
meiersworld.de
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