Die neuen Epstein-Akten: Was steht drin? Und was nicht?

Die neuen Epstein-Akten: Was steht drin? Und was nicht?

Am Freitag hat das US-Justizdepartement weitere Akten aus den Epstein-Files veröffentlicht. Donald Trump sieht darin den Beweis für seine Unschuld. Zu Recht?
32 Minuten

Beschreibung

vor 2 Wochen

Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium
letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über
3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180’000 Bilder.
Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf
der Website des Justizministeriums. Der ehemalige Prinz Andrew,
Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump
– und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen
häufiger als die andern.


Während die einen wegen ihrer Verbindung zum verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ihren Titel verlieren
(Nicht-mehr-Prinz Andrew) oder sich einer strafrechtlichen
Untersuchung stellen müssen ( Ex-Botschafter Peter Mandelson),
haben die neuen Veröffentlichungen für US-Präsident Donald Trump
vorerst keine konkreten Folgen. Er taucht in den Akten zwar über
38’000-mal auf, zum Teil auch im Zusammenhang mit schwerwiegenden
Missbrauchsvorwürfen. Doch dabei handelt es sich um
Beschuldigungen, teils um anonyme Aussagen. Belege dafür gibt es
keine.


Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht?
Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch
mehr?


USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen
Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des
USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss,
was offenbleibt – und wie es weitergeht.


Host: Noah Fend


Produzentin: Jacqueline Wechsler


Artikel und Links zum Thema:


Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landete

Infos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast
erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)

Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt
endlich schonungslos ausgeleuchtet wird

Jetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre
Verbindungen zu Epstein aus



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