OpenClaw – Der AI Agent ohne Guardrails
31 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
OpenClaw: Der Coding Agent ohne GuardrailsIn dieser Episode spreche
ich über OpenClaw (ehemals Moldbot/Cloudbot) – den Coding Agent,
der gerade die Developer-Szene aufmischt. Mit 154k GitHub-Stars und
23.000 Forks ist es eines der am schnellsten wachsenden
Open-Source-Projekte überhaupt.Was ist OpenClaw?Ein Coding Agent,
der in Messengern wie WhatsApp oder Telegram lebt und – anders als
Copilot & Co. – praktisch keine Guardrails hat. Gibst du ihm
Zugänge, fängt er an zu handeln: Überweisungen tätigen, auf
Instagram posten, Code schreiben und deployen.Der Kopf dahinter:
Peter SteinbergerÖsterreichischer Gründer von PSPDFKit (100 Mio.
Funding, Kunden wie Dropbox, SAP, Volkswagen). Sein Ansatz: Er hat
OpenClaw komplett von Coding Agents bauen lassen – ohne den Code
selbst zu lesen. Sein Claim: „I ship code I don't read."Agentic
Engineering – die neue ArbeitsweiseDie Rolle des Entwicklers
verschiebt sich: weg vom Coden, hin zum Orchestrieren. Wichtig
dabei ist eine extrem enge Feedback-Schleife – alles lokal, alles
schnell. Keine Cloud-CI abwarten, sondern sofort testen, builden,
mergen.Security-Alptraum?Ja, absolut. Prompt Injection, Identity
Hijacking und Crypto-Scams sind reale Risiken. Wer dem Agent alle
Credentials gibt, macht ihn mächtig – aber auch zum
Angriffsziel.Meine EinschätzungDie großen Anbieter werden sich
einiges abschauen. Ich sehe lokales Testing wichtiger werden, neue
UIs für Agent-Management entstehen, und die Frage nach Git
Worktrees für parallele Agent-Sessions wird
relevant.Timestamps00:00 – Intro & Bitcoin-Prediction
Update02:30 – Was ist OpenClaw?06:00 – Warum der Hype so groß
ist09:00 – Peter Steinberger & PSPDFKit12:00 – „I ship code I
don't read"15:00 – Agentic Engineering erklärt20:00 –
Security-Risiken25:00 – Ausblick: Was kommt als nächstes?
ich über OpenClaw (ehemals Moldbot/Cloudbot) – den Coding Agent,
der gerade die Developer-Szene aufmischt. Mit 154k GitHub-Stars und
23.000 Forks ist es eines der am schnellsten wachsenden
Open-Source-Projekte überhaupt.Was ist OpenClaw?Ein Coding Agent,
der in Messengern wie WhatsApp oder Telegram lebt und – anders als
Copilot & Co. – praktisch keine Guardrails hat. Gibst du ihm
Zugänge, fängt er an zu handeln: Überweisungen tätigen, auf
Instagram posten, Code schreiben und deployen.Der Kopf dahinter:
Peter SteinbergerÖsterreichischer Gründer von PSPDFKit (100 Mio.
Funding, Kunden wie Dropbox, SAP, Volkswagen). Sein Ansatz: Er hat
OpenClaw komplett von Coding Agents bauen lassen – ohne den Code
selbst zu lesen. Sein Claim: „I ship code I don't read."Agentic
Engineering – die neue ArbeitsweiseDie Rolle des Entwicklers
verschiebt sich: weg vom Coden, hin zum Orchestrieren. Wichtig
dabei ist eine extrem enge Feedback-Schleife – alles lokal, alles
schnell. Keine Cloud-CI abwarten, sondern sofort testen, builden,
mergen.Security-Alptraum?Ja, absolut. Prompt Injection, Identity
Hijacking und Crypto-Scams sind reale Risiken. Wer dem Agent alle
Credentials gibt, macht ihn mächtig – aber auch zum
Angriffsziel.Meine EinschätzungDie großen Anbieter werden sich
einiges abschauen. Ich sehe lokales Testing wichtiger werden, neue
UIs für Agent-Management entstehen, und die Frage nach Git
Worktrees für parallele Agent-Sessions wird
relevant.Timestamps00:00 – Intro & Bitcoin-Prediction
Update02:30 – Was ist OpenClaw?06:00 – Warum der Hype so groß
ist09:00 – Peter Steinberger & PSPDFKit12:00 – „I ship code I
don't read"15:00 – Agentic Engineering erklärt20:00 –
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