Fall Theo W.: Angehörige kritisieren Freispruch

Fall Theo W.: Angehörige kritisieren Freispruch

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vor 3 Wochen

Die Stadt Bern soll prüfen, wo sie bei der Beschaffung von
Büchern lokale Buchhandlungen bevorzugen kann – diesen Auftrag
hat der Stadtrat der Stadtregierung letzte Woche gegeben. Die
unabhängigen Buchhandlungen Berns begrüssen diesen Entscheid,
denn sie seien auf solche institutionelle Aufträge angewiesen.



Ausserdem:


Am Freitag hat das Bezirksgericht Brugg die behandelnden Ärtze
von Theo W. freigesprochen. Ihnen wurde vorgeworfen, sie hätten
das selbstverletzende Verhalten ihres autistischen Patienten
beobachtet, aber nicht interveniert. Der Freispruch sorgt für
Kritik.



Und schliesslich:


Die Organisation Ärzte ohne Grenzen rechnet für die kommenden
Wochen mit einer Zunahme der Gewalt in der haitianischen
Hauptstadt Port-au-Prince. Was das für die Arbeit der
Organisation und für die Zivilbevölkerung bedeutet erzählt
Amadeus von der Oelsnitz von Ärzte ohne Grenzen im Gespräch.

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