Wo ist unser inneres Kind geblieben?
27 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In der heutigen Folge sprechen wir über ein Thema, das viele von
uns als Erwachsene betrifft: das Verlieren des inneren Kindes.
Mit der Zeit wird von uns erwartet, ernst zu sein, zu
funktionieren und unsere Gefühle im Griff zu haben. Wir lernen,
„anständig“ zu sein – und verlernen dabei oft, wirklich wir
selbst zu sein.
Viel zu häufig begraben wir unsere Kindheitsträume, weil sie als
zu kindisch, unrealistisch oder nicht mehr zeitgemäß gelten.
Dabei war genau diese Leichtigkeit, Neugier und Fantasie einmal
ein ganz natürlicher Teil von uns. Und genau das finden wir
extrem schade.
Wir versuchen bewusst, unser inneres Kind immer wieder
hervorzuholen – indem wir ehrlich kommunizieren, unsere Gefühle
zulassen und uns nicht mehr hinter Erwartungen verstecken. Ob
beim gemeinsamen Lego bauen, Basteln, Malen oder einfach beim
Albernsein: Für uns sind das keine kindischen Dinge, sondern
wertvolle Momente von Freiheit, Verbundenheit und Echtheit.
Vielleicht ist Erwachsenwerden nicht das Ende der Kindlichkeit,
sondern die Einladung, sie neu zu entdecken – auf unsere ganz
eigene Weise.
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