Beschreibung

vor 2 Monaten

Keine vertraute Umgebung.


Keine gewohnte Hilfe.


Nur Schmerzen, Schwäche und das Gefühl, dass die Welt um einen
herum enger wird.





Mitten in einem fremden Land, zwischen ungewohnten Gerüchen,
Geräuschen und Menschen, standen wir da – ausgeliefert,
orientierungslos, körperlich am Limit. Alles, was vorher leicht
war, wurde plötzlich schwer. Jeder Schritt. Jede Entscheidung.
Jeder Atemzug.





Der Horror vieler Reisender wurde für uns Realität:


die totale Abhängigkeit vom eigenen Überlebensinstinkt.


Der Kampf zwischen Panik und Vernunft.


Zwischen „Ich schaff das“ und „Ich kann nicht mehr“.





Doch genau in dieser Dunkelheit zeigt sich, wer man wirklich ist.


Wie man reagiert, wenn es ernst wird.


Wie man funktioniert, wenn der Körper versagt und der Kopf
übernimmt.





Diese Episode ist kein Reise-Highlight.


Sie ist das, was niemand auf Social Media zeigt:


der brutale, echte, ungeschönte Teil des Unterwegsseins.

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