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Beschreibung
vor 3 Wochen
Premierministerin Takaichi setzt alles auf eine schnelle Neuwahl.
Anwälte dürfen bei Verhören von Verdächtigen weiterhin nicht
anwesend sein, aber es gibt jetzt ein Schlupfloch. Und für
Ausländer werden die Regeln strenger. Drei politische Baustellen
zeigen, wie sehr sich Japans Demokratie und Gesellschaft gerade
verschieben.
MACHTPOKER MIT NEUWAHLEN
Takaichi setzt auf vorgezogene Unterhauswahlen, um ihre Mehrheit
zurückzuholen, mit extrem kurzer Kampagnenzeit von nur rund zwei
Wochen. Hohe Lebenshaltungskosten dominieren die Debatte, aber
sind Wahlen unter diesem Zeitdruck wirklich demokratisch?
JAPANS „GEISELJUSTIZ“ BEKOMMT MINIMALE KORREKTUR
Bei Verhören dürfen Anwälte weiterhin nicht direkt dabei sein,
nur kurze Beratungen im selben Gebäude sind erlaubt.
Menschenrechtsorganisationen kritisieren das System seit Jahren,
weil lange Isolation und Geständnisdruck möglich bleiben.
STRIKTE "AUSLÄNDERPOLITIK"
Die Regierung plant Integrations- und Sprachkurse, strengere
Auflagen bei unbezahlten Arztkosten sowie mehr Kontrolle beim
Immobilienbesitz. Offiziell geht es um „Zusammenleben“, praktisch
werden vor allem langfristig in Japan lebende Ausländer stärker
reguliert.
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Moderation & Produktion
Julia Shimura, Journalistin und Stringerin in Japan (FAZ, ARD,
etc.)
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Feedback & Hinweise
Kontakt: j@jshimura.de
Folgt mir auf Instagram und X/Twitter für aktuelle Updates.
www.juliashimura.de
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Sounds und Musik: Gemafreie Musik von Allesgemafrei.de
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