Dreck der Landstraße - Jenische in der Schweiz
27 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Jenische sind heute eine anerkannte Minderheit in der Schweiz. In
den 1920er-Jahren jedoch wurden die Mitglieder dieser Gemeinschaft
von Fahrenden als unerwünscht betrachtet und gedrängt, sesshaft zu
werden. Das Projekt „Kinder der Landstraße“ zielte auf die
Beseitigung der jenischen Minderheit: Kinder wurden ihren Familien
entrissen und wuchsen in Heimen oder Pflegefamilien auf, entwurzelt
von ihrer Kultur. Viele Eltern sahen ihre Kinder nie wieder. Das
brachte der Schweiz den Vorwurf des kulturellen Genozids ein.
Dorothea Brummerloh erzählt in Camino vom Lebensschicksal einiger
dieser Kinder.
den 1920er-Jahren jedoch wurden die Mitglieder dieser Gemeinschaft
von Fahrenden als unerwünscht betrachtet und gedrängt, sesshaft zu
werden. Das Projekt „Kinder der Landstraße“ zielte auf die
Beseitigung der jenischen Minderheit: Kinder wurden ihren Familien
entrissen und wuchsen in Heimen oder Pflegefamilien auf, entwurzelt
von ihrer Kultur. Viele Eltern sahen ihre Kinder nie wieder. Das
brachte der Schweiz den Vorwurf des kulturellen Genozids ein.
Dorothea Brummerloh erzählt in Camino vom Lebensschicksal einiger
dieser Kinder.
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