Fühlt sich das noch nach dir an?
175. Die wichtigste Frage für langfristige Sichtbarkeit
17 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Episode geht’s um eine Frage, die so simpel klingt – und
trotzdem bei vielen alles aufwühlt: „Fühlt sich das noch nach dir
an?“ Denn Sichtbarkeit ist wichtig, klar. Aber sie soll dich nicht
auffressen. Ich spreche darüber, warum Sichtbarkeit kein Zustand
ist, den man einmal erreicht und dann „hat“, sondern etwas, das
sich mit dir verändern darf. Und ich teile, warum das Problem oft
nicht die Sichtbarkeit an sich ist – sondern der Versuch, so
sichtbar zu bleiben wie früher, obwohl du längst weiter bist. Du
bekommst außerdem typische Anzeichen, dass deine aktuelle Art von
Marketing nicht mehr zu dir passt: Wenn du nach dem Veröffentlichen
nicht stolz bist. Wenn du zwar präsent bist, aber innerlich keine
Verbindung mehr spürst. Oder wenn du merkst: „Ich zieh das nur noch
durch.“ Und dann kommt der wichtigste Perspektivwechsel: Du
verlierst nicht deine Sichtbarkeit, wenn du etwas änderst. Oft
passiert genau das Gegenteil. Wenn du dir erlaubst, langsamer zu
werden, klarer zu werden, ehrlicher zu werden – entsteht eine
ruhigere, tiefere Sichtbarkeit, die dich trägt. Am Ende nehme ich
dich mit in eine Reflexionsfrage, die du dir direkt nach der Folge
stellen kannst: Was brauche ich, um sichtbar zu bleiben und mir
dabei treu zu sein?
trotzdem bei vielen alles aufwühlt: „Fühlt sich das noch nach dir
an?“ Denn Sichtbarkeit ist wichtig, klar. Aber sie soll dich nicht
auffressen. Ich spreche darüber, warum Sichtbarkeit kein Zustand
ist, den man einmal erreicht und dann „hat“, sondern etwas, das
sich mit dir verändern darf. Und ich teile, warum das Problem oft
nicht die Sichtbarkeit an sich ist – sondern der Versuch, so
sichtbar zu bleiben wie früher, obwohl du längst weiter bist. Du
bekommst außerdem typische Anzeichen, dass deine aktuelle Art von
Marketing nicht mehr zu dir passt: Wenn du nach dem Veröffentlichen
nicht stolz bist. Wenn du zwar präsent bist, aber innerlich keine
Verbindung mehr spürst. Oder wenn du merkst: „Ich zieh das nur noch
durch.“ Und dann kommt der wichtigste Perspektivwechsel: Du
verlierst nicht deine Sichtbarkeit, wenn du etwas änderst. Oft
passiert genau das Gegenteil. Wenn du dir erlaubst, langsamer zu
werden, klarer zu werden, ehrlicher zu werden – entsteht eine
ruhigere, tiefere Sichtbarkeit, die dich trägt. Am Ende nehme ich
dich mit in eine Reflexionsfrage, die du dir direkt nach der Folge
stellen kannst: Was brauche ich, um sichtbar zu bleiben und mir
dabei treu zu sein?
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