Folge 96: Fastnacht in Franken – Ines Procter spricht über geheime Tränen und schwere Zeiten
Gespräch mit fränkischer Kabarettistin
1 Stunde 38 Minuten
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Spannende Biographien aus Franken und der Oberpfalz
Beschreibung
vor 2 Wochen
„Ich konnte nichts empfinden, außer dass ich atmen konnte“, sagt
Ines Procter über den Moment, als sie erfährt, dass ihr Mann
tödlich verunglückt ist. Kurz vorher hat sie sich von ihm getrennt.
Dass sie plötzlich nichts mehr fühlen kann, verunsichert sie.
„Eigentlich habe ich doch so viel Mitgefühl.“ Sie sucht sich einen
Therapeuten und arbeitet viel auf. Fans und Zuschauer merken
jahrelang nicht, dass über die Wangen von Ines Procter auch Tränen
laufen. Im Stillen. Sie befindet sich in einer toxischen Beziehung,
wie sie selbst sagt. Auf der Bühne ist sie die Putzfraa und bringt
bei der Live-Sendung „Fastnacht in Franken“ seit Jahren Millionen
Menschen vor dem TV-Bildschirm zum Lachen. „Ich war ganz oft nachts
auf irgendwelchen Parkplätzen gesessen, auf dem Heimweg nach einem
Auftritt. Einfach nur, um noch nicht heimfahren zu müssen. Das
greift mich noch heute manchmal emotional an.“ Ihr Ex-Mann legt
Ines Procter Steine in den Weg, nimmt ihre Leidenschaft als
Kabarettistin nicht ernst. Als es zu viel wird und sie auch in der
Notaufnahme landet, setzt sie alles auf eine Karte. Ines Procter
erfindet sich nach ihrem dreiwöchigen Krankenaufenthalt als Mensch
neu und trifft eine wegweisende Entscheidung. Doch erst rutscht das
Unternehmen ihres Mannes in die Insolvenz, dann stirbt er auf
tragische Art und Weise. Die Unterfränkin boxt sich entschlossen
zurück in Leben. Und erzählt davon - ganz offen. In der aktuellen
Folge des „NN“-Podcasts „Mit.Menschen“ mit Moderator Patrick
Schroll.
Ines Procter über den Moment, als sie erfährt, dass ihr Mann
tödlich verunglückt ist. Kurz vorher hat sie sich von ihm getrennt.
Dass sie plötzlich nichts mehr fühlen kann, verunsichert sie.
„Eigentlich habe ich doch so viel Mitgefühl.“ Sie sucht sich einen
Therapeuten und arbeitet viel auf. Fans und Zuschauer merken
jahrelang nicht, dass über die Wangen von Ines Procter auch Tränen
laufen. Im Stillen. Sie befindet sich in einer toxischen Beziehung,
wie sie selbst sagt. Auf der Bühne ist sie die Putzfraa und bringt
bei der Live-Sendung „Fastnacht in Franken“ seit Jahren Millionen
Menschen vor dem TV-Bildschirm zum Lachen. „Ich war ganz oft nachts
auf irgendwelchen Parkplätzen gesessen, auf dem Heimweg nach einem
Auftritt. Einfach nur, um noch nicht heimfahren zu müssen. Das
greift mich noch heute manchmal emotional an.“ Ihr Ex-Mann legt
Ines Procter Steine in den Weg, nimmt ihre Leidenschaft als
Kabarettistin nicht ernst. Als es zu viel wird und sie auch in der
Notaufnahme landet, setzt sie alles auf eine Karte. Ines Procter
erfindet sich nach ihrem dreiwöchigen Krankenaufenthalt als Mensch
neu und trifft eine wegweisende Entscheidung. Doch erst rutscht das
Unternehmen ihres Mannes in die Insolvenz, dann stirbt er auf
tragische Art und Weise. Die Unterfränkin boxt sich entschlossen
zurück in Leben. Und erzählt davon - ganz offen. In der aktuellen
Folge des „NN“-Podcasts „Mit.Menschen“ mit Moderator Patrick
Schroll.
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